stifterpostextra-das-jahr-2014

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
liebe Stifterinnen und Stifter,

„immer höher, immer weiter, immer schneller”, anscheinend grenzenlos sind die Hoffnungen und Wünsche von uns Menschen. Bei der Bürgerstiftung sind die Spenden erfreulicherweise in diesem Jahr auch wieder etwas höher als im vergangenen, ebenso (noch) die Erträge aus dem Stiftungsvermögen. Die Pflanze gedeiht, wie die Weinheimer Nachrichten einmal geschrieben haben, allerdings – und das ist auch gut so – ganz biologisch-dynamisch, ohne Hektik, die mögen Pflanzen überhaupt nicht.
Wie sieht es in der Zukunft aus? Die Zinsen sinken immer tiefer, immer weiter, immer schneller? Wir werden sehen. Umso wichtiger ist es, die Spendenfreudigkeit zu erhalten, sei es von Geld-, sei es von Zeitspenden (die in Weinheim deutlich über dem Bundesdurchschnitt liegen). Aufgrund des stabilen Fundaments, über das die Bürgerstiftung durch die Arbeit der letzten bald 10 Jahre verfügt, blicken wir zuversichtlich nach vorne, gewillt, weiterhin fördernd und gestaltend für Weinheims Bürgerinnen und Bürger da zu sein.
A propos Jubiläum: Am 5. November wollen wir in der Stadthalle unter dem Motto „Weinheimer Künstler für Weinheim” die Post abfahren lassen. Werden Sie dabei sein? Save the date!!
Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Dr. Adalbert Knapp

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Januar

Künstlertage an der Helen-Keller-Schule

Der internationale Origami- und Faltkünstler Joan Sallas arbeitete Ende Januar im Rahmen der Künstlertage an der Helen-Keller-Schule mit den künftigen Erzieherinnen und Erziehern. Ermöglicht wurde sein Besuch durch die Förderung der Bürgerstiftung Weinheim.

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Februar

Erste Weinheimer Theatertage für Grundschulen: Kleine Schauspieler erbringen große Leistungen

Vom 12. bis 14. Februar führten erfahrene Schauspieler und Theaterpädagogen an fünf Weinheimer Grundschulen Theater-Workshops durch. Bei einem Theaterfest im Musiktheater der Dietrich-Bonhoeffer-Schule begeisterten sie das Publikum.

Ingrid Noll hatte die Schirmherrschaft für dieses Projekt übernommen, „weil so etwas allen Kindern guttut”. Der Schirmherrin, der Volksbank Weinheim Stiftung und privaten Spendern dankt die Bürgerstiftung für die großzügige Unterstützung sehr herzlich, nicht zuletzt aber Monika Endriß, der Erfinderin und Projektleiterin der „Ersten Weinheimer Theatertage für Grundschulen”.

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März

Die Saat geht auf

Vor eineinhalb Jahren fing es mit einem Kurs an der Helen-Keller-Schule an. Künftige Erzieherinnen wollten in ihren künftigen Beruf „nicht ohne meine Gitarre” starten. Die Bürgerstiftung Weinheim machte es durch einen Zuschuss möglich, die Gebühren gering zu halten. Inzwischen sind die jungen Frauen „reguläre” Schülerinnen an der Musikschule; sie verbinden die berufliche Aus- und Weiterbildung mit der persönlichen Freude am Musizieren.

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Basar mit tollem Ergebnis

Über den Basar der Bürgerstiftung am 15. März schrieb Basar-Managerin und Vorstandsmitglied Iris Thomsen an „ihr” Team:

„Liebes Basarteam,
wir können so stolz auf uns sein. In diesem Jahr haben wir einen Umsatz von 2900 Euro erzielt. … Unser tolles Miteinander macht nicht nur die Arbeit zum Vergnügen, es sorgt auch für gute Kauflaune bei unseren Kunden.
… Danke auch an alle Basargründer/innen, die diesen Erfolg gesät haben und immer noch mit uns zusammen ernten.
Herzlich
Ihre

Iris Thomsen”

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Veggie-Team beim Pflänzeltag

Vor mehr als zwei Jahren, am Donnerstag, 14. März 2013, startete Weinheim einen wöchentlichen Aktionstag für fleischlose Kost als erste Stadt im Rhein-Neckar-Kreis und mit großem Medien-Interesse. Der Veggie-Tag hat sich bereits gut etabliert bei Weinheimer Restaurants, Kantinen, Großküchen, Schulen, Kindergärten und Seniorenheimen.
Ermuntert durch das überaus große Publikumsinteresse beim Pflänzeltag wird es weitere Infostände mit schmackhaften fleischlosen Kostproben geben.

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Schreiben für die Stifterpost: 50 Tipps und viele Übungen

Seit bald vier Jahren schreiben Schülerinnen und Schüler der Helen-Keller-Schule und der Dietrich-Bonhoeffer-Schule Berichte für die Stifterpost. Zum einen sind dies Berichte über Projekte oder Veranstaltungen der Bürgerstiftung, die für junge Leute besonders interessant sind, oder zum anderen ganz eigenständige Texte, für welch die Stifterpost ein Forum bietet. In der Helen-Keller-Schule läuft dieses Projekt im Rahmen des Deutschunterrichts am Sozialwissenschaftlichen Gymnasium, bei der Dietrich-Bonhoeffer-Schule sind die Nachwuchsjournalisten zur eigenen Freude dabei.

Als Anerkennung und fachliche Verstärkung bot Günther Grosch von der Rhein-Neckar-Zeitung während der Winterferien den Workshop „Einführung in das journalistische Schreiben” an. Mit einem weiteren Vormittag zur Interview-Technik soll die Einführung in das journalistische Schreiben ergänzt werden.

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April

Entwicklungsstufen eines Neugeborenen: Viertes Elternseminar der Bürgerstiftung

Zum vierten Mal führte die Bürgerstiftung unter Federführung von Stiftungsrat Dr. Peter Schuster ein Elternseminar in Zusammenarbeit mit der Gynäkologischen Abteilung der GRN-Klinik durch.
Das Seminar befasst sich mit der kindlichen Entwicklung in den ersten Lebensjahren, die einzelnen Vorträge greifen verschiedene Unterthemen auf.
Zusätzlich zu diesem Seminar bietet der Ratgeber „Denken von der ersten Minute an” eine Hilfe für Eltern und Angehörige. Wie in den vorhergehenden Seminaren waren die Besucherinnen und Besucher eine bunte Mischung aus Eltern, Großeltern, Tagesmüttern und Erzieherinnen.

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Mai

Die Traumstadt

Eine Klasse des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums der Helen-Keller-Schule beschäftigte sich im Rahmen des Deutschunterrichts mit „Kreativem Schreiben”. In dieses Projekt war auch die Bürgerstiftung Weinheim einbezogen. Ergebnisse sind u. a. der Bericht in der Stifterpost über die Künstlertage an der HKS (siehe oben) sowie die folgenden Assoziationen zu einem Bild von Friedensreich Hundertwasser. Es wurde angeregt durch den Maiwald-Förderpreis der Bürgerstiftung, dessen eine Hälfte 2013 an das Projekt „Musik handgemacht – trifft Hundertwasser” an der Johann-Sebastian-Bach-Förderschule und der Musikschule ging.

Die Traumstadt

Auf einer langen Reise
entdeckte ich ’ne Stadt
auf wundersame Weise.
Die Straßen, die sind wild verzerrt,
als ob man durch ein Traumland fährt.
Plötzlich scheint mein Ziel so fern,
so unerreichbar wie ein Stern.
In der Mitte ist ein Licht so hell,
es leuchtet wie die Sonne grell,
es spiegelt mein Gesicht wider,
Legt meine innersten Gefühle nieder.
Noch nie hat mich ein Gefühl so getroffen,
ich bin verwirrt, mein Herz ist offen.
Ich sammle mich und möchte weitergehen,
doch ich schaffe es nicht weit und bleib wieder stehen.
Welch wunderschöne Farbenfülle
trägt jedes Haus als seine Hülle.
Ob dick, ob dünn, ob groß, ob klein,
hier steht nichts und niemand einsam und allein.
Die Stadt ist voller Geborgenheit,
fern von Armut, Stress und Leid.
Alles ist verschwommen, nichts mehr klar,
es ist das Wunderschönste, was ich jemals sah.
Es gibt keine Kanten, keine Ecken,
keine ungewollten Flecken.
Alles scheint gemalt wie von Kinderhand
in diesem wundersamen Land.
Wer einmal kommt in es hinein,
der wird niemals mehr traurig sein.

Johanna Groh, Franziska Roth und Sophie Rothe

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Juni

Maiwald-Förderpreisträger präsentieren Hundertwassers verrückt-schöne Welt

Auszüge aus der Dankrede von Jennifer Drum, der Koordinatorin des Projekts „Musik handgemacht – trifft Hundertwasser”:
Liebe Gäste,
schön, dass Sie hier sind und uns damit Ihr Interesse an unserer Schule und unserem Projekt zeigen. Das freut uns alle sehr. Besonders freut sich die Klasse 3 und 4, die mit viel Mühe, Ausdauer, Einsatz und Engagement dieses Projekt ermöglichte. Heute ist euer großer Abend, euer großer Auftritt. Seit Oktober habt ihr euch mit dem Künstler Hundertwasser beschäftigt, ja manchmal vielleicht von ihm geträumt und seid zu kleinen Hundertwasser-Experten geworden.
Vielen Dank auch unserem Kooperationspartner, der Musikschule Badische Bergstraße, vor allem Frau Kohler, die mit den Schülern die Musikstücke eingeübt und geprobt hat.
Danke an den Förderverein unserer Schule, der das Projekt mitfinanziert hat, und an all die vielen anderen Helferinnen und Helfer.

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„Schlage die Trommel und fürchte dich nicht!”

Vom 13. Juni bis zum 18. Juli fand in den Räumen der AWO Rhein-Neckar, Burggasse 23 in Weinheim die Ausstellung „Schlage die Trommel und fürchte dich nicht!” statt. Organisiert von der Sozialpädagogischen Familienhilfe der AWO wurden Bilder gezeigt, die Kinder gemalt haben, die mit einem psychisch erkrankten Elternteil leben oder gelebt haben. Möglich wurden die Ausstellung und das umfangreiche Rahmenprogramm unter anderem durch die Unterstützung der Bürgerstiftung Weinheim und vieler anderer Unterstützer.
Harald Haag

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Juli

Von klappernden Rittern und tanzenden Edelleuten: Drittes Singfest der Bürgerstiftung

Festlich ging es am Morgen des 9. Juli in der TSG-Halle in Weinheim zu. Da saßen rund 150 Kinder aus acht Weinheimer Kindergärten auf mitgebrachten Decken auf dem Boden und erwarteten mit Spannung den Beginn des diesjährigen Singfestes der Bürgerstiftung. Mit selbst gestalteten Kostümen hatten sich die Kinder und ihre Erzieherinnen als Knappen, Ritter und Burgfräulein verkleidet und sich auch bei schlechtem Wetter auf den Weg gemacht. Mit großen Augen bestaunten die Kinder die Instrumente des Burgorchesters unter der Leitung von Jürgen Osuchowski. Die Instrumentalisten waren angehende Erzieherinnen der Helen-Keller-Schule sowie Erzieherinnen, die einen durch die Bürgerstiftung finanzierten Gitarrenkurs an der Musikschule Badische Bergstraße besucht hatten. Unterstützt wurden sie durch Lehrkräfte der Musikschule. Außerdem saß da noch der Seniorenchor
des Bodelschwingh-Heims, mit eigenem Banner und in freudiger Erwartung der Ereignisse.

Die Moderatorinnen Monika Preiß und Sabine Endrich betraten im festlichen Gewand die Bühne. Als Ritter Giselher Klipp von Klapperbach, vom Burggrabenorchester und dem Chor des Bodelschwingh-Heims mit Instrumenten scheppernd begleitet, auf die Bühne geritten kam und sich beklagte, dass alle ihn immer auslachten, weil seine Rüstung so viel Krach mache, war das Fest auf seinem Höhepunkt.

Ausruhen konnten sich die Anwesenden beim Minnelied „Sie gleicht wohl einem Rosenstock”, das gefühlvoll vom Bodelschwingh-Chor unter Leitung von Christine Engelhardt vorgetragen wurde. Im Anschluss betrat Margarete Ruoff die Bühne, um sich im Namen der Bürgerstiftung bei den Organisatoren und Mitwirkenden zu bedanken und jedem eine Rose zu überreichen. Für die Kinder wird dieses Ritterfest mit Sicherheit noch lange in Erinnerung bleiben.

Sabine Endrich

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Fortsetzung folgt …: Deutsch-Intensivkurse an der Bonhoeffer-Schule

Dank der schnellen und unkomplizierten Zusammenarbeit der Schulleitung der Dietrich-Bonhoeffer-Werkrealschule, des Weinheimer Unterstützerkreises WUB, der Bürgerstiftung Weinheim und der Volkshochschule Badische Bergstraße wurde zu Schuljahresbeginn 2013 im Handumdrehen durch die Initiative der Schule ein Intensivkurs für Deutsch als Fremdsprache ins Leben gerufen, der den Jungen und Mädchen ohne Deutschkenntnisse eine erfolgreiche Teilnahme am Regelunterricht ermöglichen sollte.

Das Pilotprojekt verlief überaus erfolgreich, die Bilanz der beiden Kurse verlangte nach einer Fortsetzung, zumal längst wieder neue Kinder, die kein Wort Deutsch sprechen, die Bonhoeffer-Werkrealschule besuchen. „Es ist ein Segen für die Kinder”, so WRS-Konrektor Thomas Lammer, „dass wir noch in diesem Schuljahr einen weiteren Intensivkurs anbieten konnten.” Das Engagement der Bürgerstiftung für das Pilotprojekt findet durch den Rotary-Club Weinheim seine Fortsetzung.

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Schüleraustausch zwischen Weinheim und Ramat Gan seit 1987

Bürgerstiftung unterstützt Nachhaltigkeitsfonds

Die intensive Begegnung junger Menschen stellt die zentrale Säule der Städtepartnerschaft zwischen Weinheim und dem israelischen Ramat Gan dar. Die ersten Schüler aus den beiden Gymnasien Bonhoeffer und Heisenberg beteiligten sich 1987 am Jugendaustausch der beiden Städte.
Da es sich immer um Schüler oder um Studenten handelt, richtete der Freundeskreis Weinheim Ramat Gan einen Nachhaltigkeitsfonds ein, den die Bürgerstiftung mit 1500 Euro unterstützt hat. Auf Antrag erstattet der Verein aus Fonds den jungen Leuten die Hälfte des Flugpreises.

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August

Sommerferien

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September

SAFE®-Elternkurs: Ein Zwischenbericht

SAFE® ist ein Präventionsprogramm, das die sichere Ausbildung für Eltern fördert.
Mit insgesamt 11 Teilnehmern (fünf Paaren und einer werdenden Mutter) startete im Februar 2014 bei der AWO Rhein-Neckar e.V. der erste SAFE®-Elternkurs, der bis zum April 2015 dauert. Das Durchschnittsalter der Teilnehmer liegt bei 40 Jahren. Die Babys wurden im Zeitraum von Februar 2014 bis Mai 2014 geboren: vier Mädchen und zwei Buben.

Obwohl die Teilnehmer unterschiedliche finanzielle, berufliche und soziale Hintergründe haben, entstand schnell ein offenes Gesprächsklima und eine gemeinsame Vertrauensbasis. Mittlerweile treffen sich die Eltern sogar privat!

Das positive Feedback der frisch gebackenen Eltern, die mit vielen Ängsten und Unsicherheiten vor Geburt der Kinder zum ersten Kurstermin kamen und jetzt unbefangen in ihrer neuen Elternrolle aufgehen, hat die Bedeutung des Kurses ebenso bestätigt wie die steigende Nachfrage.

Tatjana Schäfer
SAFE®-Projektleitung
Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Rhein-Neckar e.V.

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Veggie-Tag Weinheim: Zertifikate für Gastronomen

Die Restaurants, die den Veggie-Tag überzeugend vertreten, erhalten ein Zertifikat; sie haben eine eigene Veggie-Tag-Karte und setzen entsprechende Info-Faltblätter ein. Ihr Engagement wird besonders anerkannt und gewürdigt. Ein Aufkleber weist sie nach außen als zertifizierte Restaurants aus. Im Internet sind sie gekennzeichnet in einem digitalen Weinheim-Stadtplan.

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Oktober

Viele Hände …

„Sein Herz hing zeitlebens an Weinheim” war der Titel eines Berichts über den Ehrenbürger der Stadt Weinheim Dr. Adam Karillon (1853-1938). Um zu zeigen, dass die Weinheimer ihren verdienten Ehrenbürger, Arzt der Armen, Träger des ersten Georg-Büchner-Preises und Mitglied im Bürgerausschuss der Stadt Weinheim nicht vergessen haben, kümmerten sich am diesjährigen Freiwilligentag der Metropolregion 11 Aktive der Bürgerstiftung Weinheim darum, der einigermaßen ungepflegten Grabstätte wieder ein würdiges Aussehen zu verleihen.

Dank der Koordination durch Dr. Traute Schneider und Dr. Ditmar Flothmann vom Stiftungsrat der Bürgerstiftung und fachlich angeleitet von Elisabeth Schmid waren trotz Mühen bester Stimmung: Jutta Eschwey, Hildegard Hinz, Kurt Öhlenschläger (langjähriger Gärtner bei der Firma Freudenberg und der Senior der Runde), Jürgen Osuchowski, Johannes Pförtner, Ursula Sauer, Peter Scheiber und Iris Thomsen.

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Stifterforum am Tag der Stiftungen: Bürgerstiftung trifft Schule und Hundertwasser-Klangskulptur

Bürgerstiftung trifft Schule – das war das Motto eines Gesprächs der Bürgerstiftung Weinheim mit Vertretern einzelner Schulen, das am 1. Oktober in der Hans-Freudenberg-Schule in Weinheim stattfand. Was passiert, wenn die Bürgerstiftung mit Schulen zusammenarbeitet und Projekte entstehen lässt? Welche Bedeutung haben solche Projekte für die Schulen, die Lehrkräfte und natürlich die Schülerinnen und Schüler? Das waren die großen Fragen des Abends. Die einzelnen Vertreter gaben die Antwort und stellten ihre Projekte vor.

Hundertwasser trifft Schule

Neben der Klangskulptur hatte auch ein Projekt der Johann-Sebastian-Bach-Förderschule den Maiwald-Förderpreis erhalten.
Wenn Bürgerstiftung auf Schule trifft, passiert Gutes und Wichtiges. Vielen Kindern und Jugendlichen wird auf ihrem ganz persönlichen Lebensweg geholfen, weswegen sich alle Vertreter der Schulen einig waren: „Wir sagen danke!”Merle Topp

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November

Rolf-Engelbrecht-Preis für Arbeitskreis Asyl

Am 15. November nahmen Elfi Rentrop und Albrecht Lohrbächer im Namen des Arbeitskreises Asyl den Rolf-Engelbrecht-Preis entgegen. Der Preis wurde zum zweiten Mal nach 2012 in Erinnerung an Rolf Engelbrecht, den ersten gewählten Oberbürgermeister Weinheims nach dem Zweiten Weltkrieg, von der Stadt Weinheim, der Freudenberg Stiftung und der Bürgerstiftung Weinheim verliehen. Nach Maria Guerrero ist der Arbeitskreis Asyl der zweite Preisträger, ein Kreis von ehrenamtlich Tätigen, der sich seit über 30 Jahren um Flüchtlinge in Weinheim und Umgebung kümmert.

Ein Blick über den Zaun

Länderspiegel Bürgerstiftungen 2014: Fakten und Trends im Überblick
378 Bürgerstiftungen gibt es in Deutschland. 39 Millionen Menschen leben in ihrem Einzugsgebiet. Sie können sich bei ihrer lokalen Bürgerstiftung als Stifter, Spender und Ehrenamtliche engagieren oder Förderung beantragen. Bürgerstiftungen gibt es in allen Bundesländern außer dem Saarland. Spitzenreiter ist Nordrhein-Westfalen mit 109, gefolgt von Baden-Württemberg (90) und Niedersachsen (58).

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Dezember

Fünfte Weihnachtsbaumaktion der Bürgerstiftung

Für viele Bürgerinnen und Bürger gehört die Weihnachtsbaumaktion inzwischen wie selbstverständlich zum Advent. Auch nach dieser, der fünften Weihnachtsbaumaktion, konnten sich 150 Kinder über ein Extra-Geschenk zum Fest freuen.

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1000 Euro für die Hausaufgabenhilfe für Flüchtlingskinder

Auch 2014 hat die Bürgerstiftung wieder einen Weihnachtskartenverkauf zugunsten der Hausaufgabenhilfe für Flüchtlingskinder durchgeführt.
Schüler des Technischen Berufskollegs der Hans-Freudenberg-Schule mit dem Schwerpunkt Kommunikation und Gestaltung hatten 2013 auf Initiative der Bürgerstiftung Weinheim Weihnachtskarten gestaltet, welche die Bürgerstiftung auch in diesem Jahr vertrieben hat.
Das Team der Bürgerstiftung konnte den Vorsitzenden des Arbeitskreises Asyl, Elfi Rentrop und Albrecht Lohrbächer, diesmal 1000 Euro übergeben.

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Finanzen und Statistisches

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So helfen Sie uns

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Stifterpost abbestellen

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Impressum

Herausgeberin:

Bürgerstiftung Weinheim

Vorstandsvorsitzender: Dr. Adalbert Knapp
Siegfriedstraße 7
69469 WeinheimStellvertretender Vorstandsvorsitzender: Michael Ender
c/o Volksbank Weinheim, Bismarckstraße 1
69469 WeinheimKontakt: info@buergerstiftung-weinheim.deAnerkennung durch das Regierungspräsidium Karlsruhe am 17. November 2005 als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts.

Redaktion: Adalbert Knapp
Texte: Jennifer Drum, Sabine Endrich, Johanna Groh, Harald Haag, Adalbert Knapp, Thomas Lammer, Franziska Roth, Sophie Rothe, Tatjana Schäfer, Merle Topp
Bilder:
Hans-Joachim Gelberg: Alexa Gelberg
AWO Rhein-Neckar, Dietrich-Bonhoeffer-Schule, Johann-Sebastian-Bach-Schule, Michael Endriß, Adalbert Knapp, Gernot Ruoff, Constanze Zotz
Mitarbeit: Brigitte Burger, Monika Endriß, Gunter Faigle, Marcus Graf und Claudia Werner

Layout und Webdesign:
grafux | grafische dienstleistungen
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Web-Hosting & Programmierung:
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