stifterpost-nr.16-juli-2012

Liebe Stifterinnen und Stifter,
liebe Leserinnen und Leser,

„Leben, dasein, existieren
heißt vor allem Zeit verlieren” –
da sei ihm doch, wenigstens ein bisschen, widersprochen, dem Frantz Wittkamp, dessen Gedicht „Wörter können Wunder sein” Hans-Joachim Gelberg diesmal kommentiert.
Denn die Klasse der Helen-Keller-Schule, die intensiv am Zustandekommen der Juli-Stifterpost beteiligt war, hat viel Zeit aufgewendet, zunächst, um zu beschreiben, warum sie das tun wollte, und dann beim Verfassen der Berichte über den Pfeiffer-Besuch und die Auswahl und das Ergebnis des Plakatwettbewerbs für das Internationale Kulturfest.
Herzlichen Dank den Schülerinnen und ihren Lehrkräften!
Verloren ist auch nicht die Zeit für die handgemachte Musik in der Johann-Sebastian-Bach-Förderschule, das Musik-Wochenende in Weikersheim, und natürlich war auch das Stifterforum nicht ohne.
Wenn Sie sich den neuen Flyer der Bürgerstiftung ansehen, brauchen Sie allerdings ganz wenig Zeit zu verlieren: Kurz und präzise steht alles Wichtige drin!

Jetzt aber erst einmal viel Freude bei den Wunder-Wörtern!

Ihr

Dr. Adalbert Knapp

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Das Gedicht

Ausgewählt und kommentiert von Hans-Joachim Gelberg

Wörter können Wunder sein

Wörter können Wunder sein,
Wörter können Schweigen brechen.
Kleine Wörter, ja und nein,
können dir die Welt versprechen.
*
Den Denker darfst du alles fragen,
der überlegt, bevor er spricht,
um dir zu guter Letzt zu sagen:
„Ich stelle fest, ich weiß es nicht.”
*
„Erzähl doch bitte weiter,
und was passierte dann?”
„Dann fiel er von der Leiter
und kam nie unten an.”
*
Wir lösten das Problem
einstimmig und bequem,
indem wir alle fanden,
es wäre nicht vorhanden.
*
Wie zu Anfang, so auch jetzt
und so weiter bis zuletzt:
Leben, dasein, existieren
heißt vor allem Zeit verlieren.

Frantz Wittkamp

In der deutschen Lyrik gibt es wundersame Reimlinge. Sie betrachten unser Erdenleben sozusagen mit schelmischem Lächeln. Dabei fällt auf, dass sie oftmals nicht so harmlos sind, wie es den Anschein hat. Meister dieser feinen Form scheinbar heiterer Gedichte sind hierzulande nicht allzu zahlreich vertreten. Wilhelm Busch, Christian Morgenstern, Joachim Ringelnatz, Erich Kästner und gegenwärtig Robert Gernhardt sind natürlich bestens bekannt. Frantz Wittkamp nennt seine Vierzeiler eher bescheiden „Findlinge”; denn er findet sie sozusagen zufällig, meist beim täglichen Waldlauf. Frantz Wittkamp ist studierter Grafiker, Maler und Illustrator. 1943 in Wittenberg geboren, lebt er in Lüdinghausen und betreibt dort mit seiner Frau eine Galerie, wo man seine Bilder, Bilderbücher und auch seine schönen Alphabetbücher kaufen kann. Seine Gedichte, besonders seine vierzeiligen Findlinge, haben ihm etliche Literaturpreise eingebracht, u. a. für seine Kinderlyrik 1995 den Großen Österreichischen Staatspreis. Seine vierzeiligen Findlinge haben einen Sog, weil sie uns überraschen mit Dingen, die wahr sind. Vielleicht aber auch nicht. Am besten liest man sie laut. Dann verraten sie, was wir noch nicht wussten: „Befragungen von Fischen / bestätigen inzwischen: / Die meisten Fische träumen / vom Leben auf den Bäumen.”

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Nachgefragt

Schülerinnen schreiben für die Stifterpost

Deutschunterricht mal anders: Anstatt die Schulbank zu drücken, bekamen 27 Schülerinnen der Eingangsklasse des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums der Helen-Keller-Schule die Möglichkeit, für die Stifterpost im Rahmen eines Projekts Berichte zu schreiben und zu veröffentlichen. Schulleiterin Marga Ruoff, Vorstandsmitglied der Bürgerstiftung, begrüßte die Zusammenarbeit und unterstützte sie tatkräftig.

Mit Begeisterung gingen die 16- bis 21-jährigen Schülerinnen ans Werk. Sie teilten sich in Gruppen auf und bearbeiteten verschiedene Projekte, über die sie Berichte schreiben sollten. Zwei davon beschäftigten sich mit Themen, die auf die Bürgerstiftung bezogen waren. Zum einen auf den Plakatwettbewerb, den diese ausgeschrieben hatte, um ein neues Plakat für das jährlich stattfindende Kulturfest zu finden, und zum anderen auf das Projekt von Professor Dr. Christian Pfeiffer, der mit dem Motto „Bürgerstiftungen bewegen – bewegen Sie sich mit” mit dem Fahrrad eine weite Strecke zurückgelegt hatte.

Die Jugendlichen freuten sich, selbst einmal in die Rolle des Reporters zu schlüpfen und so einen Einblick in die Tätigkeit journalistischen Schreibens zu bekommen. Durch ihr Engagement trägt die Bürgerstiftung dazu bei, Kindern und Jugendlichen den Eindruck zu vermitteln, nicht nur passive Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt zu sein, sondern dass sie am Gemeinwesen aktiv mitwirken können. Das hat das Interesse vieler Schülerinnen geweckt und einige können sich sogar vorstellen, sich selbst ehrenamtlich für die Bürgerstiftung zu engagieren.
So wird auch das „Journalismus-Projekt” der Helen-Keller-Schule in Zukunft in Kooperation mit der Bürgerstiftung weitergeführt werden können. Weinheimer Bürger haben die Möglichkeit, z. B. hinter die Kulissen der Helen-Keller-Schule zu schauen. Andererseits lernen die Schüler die Stadt Weinheim besser kennen und werden mit dem ehrenamtlichen Engagement der Bürgerstiftung vertraut.Die Schülerinnen der Eingangsklasse des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums der HKS

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Bürgerstiftungen bewegen – bewegen Sie sich mit!

Professor Dr. Christian Pfeiffer besuchte im Rahmen seiner Initiative „Bürgerstiftungen bewegen – bewegen Sie sich mit!” 35 Bürgerstiftungen in ganz Deutschland und machte am 21. Juni auch in Weinheim halt.

Christian Pfeiffer, Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, war vom 27. April bis 3. Juni auf einer Radtour von Wismar bis München unterwegs. Diese Initiative zugunsten der Bürgerstiftungen sollte zeigen, was diese Stiftungen für das Gemeinwohl leisten, und gleichzeitig für ehrenamtliches Engagement werben.
Am Montag, den 21. Mai lud die Bürgerstiftung Weinheim zu einem Vortrag in den Bürgersaal des alten Rathauses ein. Pfeiffer gab im Rahmen der gut besuchten Veranstaltung einen Einblick in seine langjährige Forschungstätigkeit zur Leistungskrise der Jungen in unserer Gesellschaft.
Seit den 90er Jahren sei zu verzeichnen, dass Jungen zunehmend zu den „Versagern unserer Gesellschaft” werden und deutlich schlechter in Studium und Schule abschneiden als Mädchen. Jungen würden sich auf der Suche nach Anerkennung Computerspielen zuwenden, um ihrem Versagen in der Realität zu entfliehen. Neben den Forschungsergebnissen des Kriminologischen Instituts stützt Pfeiffer seine Aussagen zur Leistungskrise der Jungen auch auf zahlreiche Erkenntnisse aus der Kindergarten- und Schulforschung.

In seinem Vortrag erläuterte er, welche Konsequenzen sich aus den Forschungsbefunden ergeben. Als Schlüssel zur „Rettung der Söhne” sieht Pfeiffer vor allem auch die sportliche Betätigung und weitere „typischen” kreativen und motivierenden Aktivitäten außerhalb des klassischen Lehrplans in einer Ganztagsbetreuung, die eine sinnvolle und abwechslungsreiche Freizeitgestaltung bietet.

Im Rahmen der Veranstaltung stellten auch Vertreter des Weinheimer Unterstützerkreises Berufsstart (WUB) ihre ehrenamtliche Tätigkeit vor, bei der die Berufsorientierung und Integration von Jugendlichen im Vordergrund steht. Der WUB unterstützt mit persönlichen Patenschaften Jugendliche bei ihrem Start in das Berufsleben und versucht durch eine vertrauensvolle und langfristige Betreuung ihre Perspektiven zu verbessern und ihr Selbstvertrauen zu stärken. Dabei profitieren nicht nur die Jugendlichen von dieser Zusammenarbeit, sondern auch die Paten erleben diese Arbeit als eine Bereicherung.

Melanie Zirm, Magdalena Loska und Leyla Izadi(Schülerinnen der Helen-Keller-Schule in Weinheim)

Plakatwettbewerb zum Internationalen Kulturfest Weinheim

Am Donnerstag, den 10. Mai wurden die Gewinner des Plakatwettbewerbs ermittelt, den Bürgerstiftung und Kulturbüro für das jährlich stattfindende Kulturfest ausgeschrieben hatten. Mit einem farbenfrohen Plakat entschieden Robin Birr und Chris Friedmann, Schüler der Hans-Freudenberg-Schule, das Rennen für sich.

Im Oktober des letzten Jahres wurde ein Plakatwettbewerb von Bürgerstiftung und Kulturbüro der Stadt Weinheim ausgeschrieben, bei dem Schüler und Schülerinnen des Bonhoeffer-Gymnasiums, sowie des Berufsschulzentrums, bestehend aus Hans-Freudenberg-, Johann-Philipp-Reis- und Helen-Keller-Schule, im Kunstunterricht ein Plakat erstellen sollten. Dieses Plakat sollte künftig und für das seit über 20 Jahren stattfindende Internationale Kulturfest werben. Möglicherweise wird das bisherige Design, das die Intention des Festes viele Jahre gut vermittelt hat, künftig als Logo verwendet. Nach Aussage der Jury spiegeln das frühere und das neue Plakat die unterschiedlichen Sichtweisen zum Thema Integration von früher und heute wider.

Das neue Plakat sollte wie das frühere von Schülern gestaltet werden, um jungen Menschen die Chance zu geben, ihren Gedanken, Gefühlen und Hoffnungen zum Thema Integration künstlerisch Ausdruck zu verleihen. Für den Gewinner ist ein Preis von 150 Euro und für den zweiten und dritten Platz ein Preis im Wert von jeweils 100 Euro vorgesehen. Des Weiteren ist geplant, eine Auswahl von Werken der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Robin Birr und Chris Friedmann, Schüler der Hans-Freudenberg-Schule, gewannen mit dem computerbearbeiteten Foto einer spanischen Tänzerin, das auf dem Kulturfest im letzten Jahr aufgenommen worden war. Der Jury, die aus Menschen verschiedener Nationen besteht, war es vor allem wichtig, dass das Plakat ein Symbol für das Feiern, die Freude und die Lebendigkeit darstellt und den Menschen ins Auge springt. „Das Plakat sagt aus: Wir sind eins!”, so ein Jurymitglied, das die Aussage des Plakates treffend beschreibt. Das Plakat zeige außerdem, wie fortgeschritten die Integration inzwischen sei.

Swantje Göschel – sie unterrichtet neben Kunst und Design auch Wirtschaftskunde, Datenverarbeitung und Kommunikation – war am Weinheimer Berufsschulzentrum für die Durchführung des Projekts verantwortlich. Sie ist der Meinung, dass Integration ein sehr wichtiges und komplexes Thema ist, da es „im Kopf des Einzelnen anfängt”. Aus diesem Grund stimmte sie der Teilnahme am Wettbewerb auch sofort zu, da im Berufsschulzentrum eine große kulturelle Vielfalt vorhanden ist, sodass Schüler täglich mit dem Thema Integration konfrontiert werden.
Der Vorsitzende der Bürgerstiftung, Dr. Adalbert Knapp, betonte, dass der Plakatwettbewerb sehr gut zu ihrem interkulturellen Engagement passe. Die teilnehmenden Schüler bekämen das Gefühl, alle ein Teil von Weinheim zu sein, und dass die Nationalität dabei keine Rolle spiele.

Franziska Roth, Lena Marquardt und Juliane Quessel (Schülerinnen der Helen-Keller-Schule in Weinheim)


Strahlende Gesichter beim Überreichen der Auszeichnungen

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„Da lob‘ ich mir ein Stück Musik von Hand gemacht”

„Wie waren die Ferien? Habt ihr etwas Besonderes erlebt?” Eun-Jeong Lee ist ganz Ohr, wenn einer der vier Jungen berichtet, dass er mit der Deutschen Bundesbahn in Frankfurt war und U-Bahn gefahren ist, und der andere erzählt, dass er im Garten geschlafen und mit der Katze gespielt hat, und es kommt beim nächsten die kleine Schwester vor, die in Mannheim dabei war und die er erschreckt habe.
„Musik handgemacht” ist ein Projekt, in dem Kinder an der Johann-Sebastian-Bach-Schule mit Musik vertraut und ihre Fähigkeiten durch Musik weiter gefördert werden.

„Womit wollt ihr heute musizieren?” Vier Kinder, vier Wünsche, Eun-Jeong Lee bringt die unterschiedlichen Interessen geschickt zum Ausgleich, und die kleinen Instrumente kommen dann beim nächsten Mal dran. „Erinnere mich, bitte, Sergian!”
Heute also Xylofon und Co. Jedes der Kinder wählt ein Instrument, und es geht los: jeder zunächst für sich, im Sinn des Wortes handgemacht, dann in der Gruppe, wir merken, dass wir nacheinander und dann alle zur gleichen Zeit spielen, und die Zeit verfliegt.” Soll ich Schlagzeug spielen und ihr tanzt? Vierstimmig ja, „das mögen die Kinder am liebsten!” Vorher werden wieder die Spielregeln verabredet: Allein tanzen, nicht streiten; wenn das Schlagzeug aufhört, in der Körperhaltung verharren.
Und jetzt geht es los und wird lebendig, wenn die großen Kleinen tollen, und es kommt eine Ahnung von Rap auf.
„Wie war es heute? Was hat euch besonders gefallen? Was nicht?” Auch in der Feedback-Runde bleibt es dabei: Wir hören aufeinander und halten die Umgangsregeln ein. „Das Tanzen war schön, das Schlagwerk auch, aber das Tanzen war am besten.”
Zum Abschied Handschlag zu fünft und ab die Post.

In dem Förderantrag an die Bürgerstiftung ist formuliert: Ziel des Angebots ist es, den Schülern einen Zugang zur Musik zu ermöglichen, ohne überfordernden Leistungsanspruch. Die Freude an der selbst gemachten Musik soll erlebt werden. Gleichzeitig werden soziale Fähigkeiten trainiert wie anderen zuhören, sich in der Gruppe einbringen, Grenzen einhalten und Respekt vor anderen zeigen.
Genau so war es, Reinhard May hat recht: „Da lob‘ ich mir ein Stück Musik von Hand gemacht”.

Dr. Eun-Jeon Lee, 1976 in Südkorea geboren, seit zwölf Jahren in Deutschland lebend, ist Diplom-Musiktherapeutin und hat über „Effekte von Monochordklängen in der Onkologie” promoviert. Sie ist seit 2005 an der Musikschule Badische Bergstraße als Musiktherapeutin tätig.

Kn

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6. Probenwochenende der Musikschule in Weikersheim

Vom 4. bis 6. Mai trafen sich vier Ensembles der Musikschule zu einem – von Bürgerstiftung geförderten – intensiven Probenwochenende und wieder einmal waren alle begeistert.

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Blick über den Zaun

Blick zurück und über den Zaun: Stifterforum der Bürgerstiftung Weinheim

Das Stifterforum der Bürgerstiftung Weinheim warf mit zwei Gründungsvorständen und einem Stiftungsrat der ersten Stunde einen zufriedenen Blick zurück und nach vorne.
Im Interview erläuterten Elisabeth Bettermann, Dr. Peter Schuster und Dr. Heinrich Hornef, was ihnen in den Jahren ihrer Verantwortung besonders wichtig war.
Näheres dazu finden Sie hier
Mit voller Überzeugung und unter großem Beifall konnte sich OB Heiner Bernhard in seinem Grußwort ebenso wie Stiftungsratsvorsitzender Johannes Pförtner bei der „Gründergeneration” bedanken für die unermüdliche Initiative und Bereitschaft, für die Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger da zu sein.
Nach einem Bericht über das vergangene Jahr unter der Überschrift „Kontinuität und neue Wege” leitete Vorsitzender Dr. Adalbert Knapp zu einem Rundgespräch mit Dr. Johannes Gradl, Dr. Peter Stapelberg und Dr. Klaus Westmann über, das Hans Füller leitete. Der Blick über den Zaun zu den Bürgerstiftungen Wiesloch, Ostfildern und Hirschberg zeigte, wie vielfältig die Idee der Bürgerstiftung an den einzelnen Orten umgesetzt wird, vielfältig wie die Städte und die darin wirkenden Personen sind. Das betrifft die Wege der Akquisition von Spenden und die finanzielle Ausstattung ebenso wie die Nähe zu den Stadtverwaltungen, die Förderschwerpunkte oder die interne Organisation.
Allen gemeinsam freilich waren die Wünsche der drei Vorstände unterschiedlicher Bürgerstiftungen: Weiterhin und immer mehr Unterstützerinnen und Unterstützer, sei es durch finanzielle Mittel, Zeit zur Mitarbeit oder Ideen. Sie möchten gerne Genaueres wissen?
Hier finden Sie es.
Kn

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Birkenau informiert sich über Bürgerstiftungen

In Birkenau gibt es Bestrebungen, eine Bürgerstiftung zu gründen. Auf Initiative der Fraktion der Grünen in der Gemeindevertretung trafen sich Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreterinnen und Vertreter der politischen Gruppierungen zu einem Informationsabend, bei dem Dr. Adalbert Knapp und Michael Ender referierten. Einen Bericht über diesen Abend finden Sie hier

Aktuell

Faltblatt, Folder oder Flyer?

Das überlassen wir gerne Ihnen, wie Sie das neue Faltblatt der Bürgerstiftung benennen wollen.
Wenn Sie interessiert, wie es aussieht, dann erfahren Sie das hier

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Forum

Lust auf Schreiben?

Sie schreiben gerne Mails oder Briefe oder andere Texte und würden gerne einmal in der Gruppe mitarbeiten, die die Stifterpost der Bürgerstiftung Weinheim vorbereitet, Texte schreibt, redigiert und das Ganze in die richtige „technische” Form bringt, wie sie vor Ihnen auf dem Bildschirm erscheint?
Dann rufen Sie doch einfach an (06201 63254) oder schreiben an uns . Alles weitere klären wir bei einer Tasse Tee oder Kaffee!

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Nur Mut!

Sie haben eine gute Idee für ein Projekt oder einen Vorschlag oder wollten einmal in einem persönlichen Gespräch erfahren, was es bei der Bürgerstiftung alles gibt? Oder Sie wollen selbst mitarbeiten?

Nur Mut! Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre Mail!!!

Dr. Adalbert Knapp (Tel. 06201 63254)

oder Sie schreiben erst einmal ein Mail an uns,
das ist nicht so riskant …

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So helfen Sie uns

Wie Sie uns helfen können, das erfahren Sie hier

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Impressum

Herausgeberin:

Bürgerstiftung Weinheim

Vorsitzender: Dr. Adalbert Knapp
Siegfriedstraße 7
69469 WeinheimKontakt: info@buergerstiftung-weinheim.deAnerkennung durch das Regierungspräsidium Karlsruhe am 17. November 2005 als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts.Redaktion: Dr. Adalbert Knapp
Texte: Hans-Joachim Gelberg, Schülerinnen der Eingangsklasse des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums der Helen-Keller-Schule und Adalbert Knapp
Bild Hans-Joachim Gelberg: Alexa Gelberg
Mitarbeit: Brigitte Burger, Gunter Faigle, Markus Graf und Claudia Werner.