stifterpost-nr.-19-april-2013

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
liebe Stifterinnen und Stifter,

darf man Dichters Worte mit bürgerstiftlichem Tun in Verbindung bringen? Bei Gottfried Keller, immerhin viele Jahre Erster Staatsschreiber des Kantons Zürich, möge es gestattet sein, das von Hans-Joachim Gelberg zitierte „Brümmeln” auf das Tun zu übertragen, von dem die April-Stifterpost zu berichten weiß: von bürgerlichem Großmut der Eheleute Maiwald und dem daraus resultierenden Förderpreis, vom künftigen Theatertreiben an Grundschulen, von einem Parcours, der Berufsideen testen hilft, von neuen Meilensteinen in der kindlichen Entwicklung und davon, dass die Pflanze Bürgerstiftung gedeiht. Meinen Sie nicht auch, dass es ziemlich brümmelt?

Herzliche Grüße

Ihr

Dr. Adalbert Knapp

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Das Gedicht

Ausgewählt und kommentiert von Hans-Joachim Gelberg

Du milchjunger Knabe

Du milchjunger Knabe,
Wie siehst du mich an?
Was haben deine Augen
Für eine Frage getan!

Alle Ratsherrn der Stadt
Und alle Weisen der Welt
Bleiben stumm auf die Frage,
Die deine Augen gestellt!

Ein leeres Schneckhäusel,
Schau, liegt dort im Gras;
Da halte dein Ohr dran,
Drin brümmelt dir was!

Gottfried Keller (1883)

Diese so einfachen Verse liebe ich schon lange, hauptsächlich wegen ihrer wunderbaren Schlusszeile! Doch angesichts einer Zeit, die alle Rätsel dieser Welt präzise und rasch elektronisch bearbeitet, wirken solche Verse eher unzeitgemäß, vielleicht sogar etwas einfältig. Doch Gedichte dieser Art haben viel Zeit.
Was die Augen des „milchjungen Knaben” fragen, ist ohne Zweifel die Lebensfrage, und kein Computer wird sie beantworten können. Vielleicht wirkt es zunächst schnöde, ja dünkelhaft, wenn der Erwachsene (Mann oder Frau) nur auf ein leeres Schneckhaus verweist, als könnte daraus eine Antwort kommen. Und doch klingt Zuversicht mit. Das geheimnisvolle Rauschen im leeren Schneckenhaus oder in einer Muschel – warmherzig versprochen mit „drin brümmelt dir was” – ist wie ein guter Rat, auch Antwort auf die Frage aller Fragen: Schau, höre auf dich selbst, trau dir etwas zu und „werde, der du bist” (Nietzsche).
Gedichte haben meist einen autobiographischen Hintergrund. Gottfried Keller hat diese Verse vor 130 Jahren veröffentlicht und sich daran erinnert, was ihn selbst als Kind pubertär plagte, diese Suche nach sich selbst. Davon erzählt er auch in seinem großen Lebensroman „Der grüne Heinrich”, den er zudem gleich zweimal geschrieben hat.

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Nachgefragt

6. Berufeparcours von Job Central

Ähnlich einem echten Parcours waren die Hindernisse ganz unterschiedlich schwierig, mit denen sich die rund 200 Jugendlichen zwischen 13 und 16 Jahren an einem Vormittag im Februar im Rolf-Engelbrecht-Haus auseinandersetzen konnten. Da gab es handwerkliche Fertigkeiten vom Hämmern bis zum Frisieren und vom Schrauben bis zum Verdrahten zu erproben. Oder es war ein Tisch fachgerecht einzudecken oder die Fingerfertigkeit zu testen, und das Ganze auch noch unter Zeitdruck – manches, was leicht aussieht, ist ganz schwierig und das Schwierige geht auf einmal leicht von der Hand.

An den einzelnen Stationen begleiteten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Weinheimer Unterstützerkreises Berufsstart (WUB) und des Ladenburger Netzwerkes Berufsfindung die jungen Leute, die von ihren bestens motivierenden Lehrkräften unterstützt wurden.
Diese Form der Berufsorientierung („ein wichtiger Baustein in diesem Prozess”, so ein Lehrer) führte die regionale Jugendagentur Job Central zum sechsten Mal durch.
Gefragt, was sich in den letzten Jahren aus ihrer Sicht bei ihrer Arbeit geändert habe, meinte Dr. Ulrike Karg, Sprecherin des Ladenburger Netzwerks, es gebe mehr Ausbildungsplätze, allerdings sei es noch wichtiger geworden, die Jugendlichen zur Berufsreife zu begleiten.
Die Genderfrage löst der Berufe-Parcours dergestalt, dass in den ersten beiden Stunden ausschließlich Mädchen ihre Talente entdecken können und dann die Jungen dran sind.
„Monoedukatives Angebot” nennt sich das, und es soll dazu dienen, besonders die Mädchen zu ermutigen, ihre Interessen und Kompetenzen bei technischen Aufgaben zu erproben. Ob es da bei den Interessen Unterschiede gebe? Einerseits bekomme man seine Vorurteile bestätigt, wenn es ums Hämmern geht, meint ein Betreuer, das sei überhaupt nicht so, erläutert der Pate am „elektrischen” Tisch; andererseits decken die Jungen den Tisch besser ein als die Mädchen, meint die Lehrerin am Hauswirtschaftstisch. Der Ruf ist unüberhörbar: Männer an den Herd!
Es war wieder einmal eine gute Entscheidung von Volksbank, Volksbankstiftung und erstmals der Bürgerstiftung, dieses höchst sinnvolle Unternehmen finanziell zu unterstützen!

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Interkulturelle Begegnungen

Zum zweiten Mal fand der Interkulturelle Gesprächskreis an der Volkshochschule ein reges Interesse. Die Beschäftigung mit der eigenen Kultur und mit der der anderen ermöglichte wieder neue Erkenntnisse und Perspektiven. Diese wiederum gaben Anlass, eigene Verhaltensweisen und Vorstellungen zu reflektieren und somit einen wertschätzenden Umgang noch besser zu pflegen.
Gemeinsam besuchten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kulturelle Einrichtungen der Stadt wie das Museum der Stadt Weinheim und die Stadtbibliothek, sie setzten sich mit Ausstellungen in der Region auseinander sowie mit den Möglichkeiten und Wegen, sich beruflich zu orientieren.
Eingeladen zum Interkulturellen Gesprächskreis waren alle, die am sprachlichen und interkulturellen Austausch Interesse haben.
Der zweite Zyklus lief von Oktober 2012 bis zum Februar 2013. Wieder ermöglichte die Bürgerstiftung Weinheim dessen gebührenfreie Durchführung.
Endete der erste Zyklus mit einem Frühlingsfest, beendete diesmal eine Faschingsfeier den Gesprächskreis.

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1. Weinheimer Theatertage für Grundschulen

In vielen weiterführenden Schulen gibt es Theaterarbeitsgemeinschaften, nicht so in den Grundschulen. Monika Endriß, Theaterpädagogin und bis vor Kurzem Lehrerin an der Dietrich-Bonhoeffer-Realschule, hatte die Idee, „Weinheimer Theatertage für Grundschulen” ins Leben zu rufen.
Gesagt, getan: Im Januar 2014 sollen die ersten Theatertage für Grundschulen als Projekt der Bürgerstiftung Weinheim stattfinden.
Die Stifterpost sprach mit der Projektleiterin.

Stifterpost: Frau Endriß, wie sind Sie auf die Idee gekommen, Theatertage für Grundschulen in Weinheim durchzuführen?
Monika Endriß: Theater und Theaterspiel haben mich schon immer begeistert. Immer wieder, auch in täglichen Unterrichtssituationen, konnte ich feststellen, wie sich Kinder und Jugendliche im Spiel begeistern lassen, wie sie dadurch lernen, Dinge anders zu sehen und auszuprobieren. Sie sehen sich und andere anders, oft ganz neu, erkennen die eigenen Stärken und die von anderen. Außerdem möchte ich mit diesem Projekt Kinder möglichst früh an das Theaterspiel heranführen.
Wie soll so diese Tage gestaltet sein?
Wir werden bei verschiedenen Künstlern anfragen, ob sie bereit sind, solches Projekt mit den Klassen durchzuführen. Nach einem Vorgespräch mit den verantwortlichen Lehrkräften werden sie drei Tage mit den Kindern zu dem von ihnen vorgeschlagenen Thema arbeiten.

Werden die Kinder selbst gestalten oder soll es Vorlagen geben?
Wir werden nicht mit Vorlagen im Sinn von bereits ausgearbeiteten Rollen arbeiten. Die Künstler entwickeln das vorgeschlagene Thema mit den Kindern.
Ist ein gemeinsamer Abschluss vorgesehen?
Nach drei Workshoptagen werden die Kinder das Erarbeitete auch den Eltern in einem sehr bunten Theaterfest präsentieren.
Haben Sie Kooperationspartnerinnen?
Das Konzept habe ich mit zwei Frauen entwickelt, die sich ebenfalls in der Theaterarbeit engagieren.
Was sind das für Leute, die mit den Kindern arbeiten werden?
Das werden Schauspieler oder Dramaturgen sein, die Erfahrung haben mit Kinder- und Jugendtheater.
Wie ist der Satnd der Dinge?
Sechs Künstlerinnen beziehungsweise Künstler haben uns Angebote zukommen lassen, drei Grundschulen ihr Interesse signalisiert. Ich finde das höchst erfreulich. Bis 8. Mai haben die Schulen noch Zeit, sich zu bewerben. Ich bin guten Mutes, dass es im Februar 2014 ein wunderbares Theaterfest geben wird!
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Vorhaben!Falls Sie Fragen zu den Theatertagen haben, wenden Sie sich bitte an Monika Endriß, Telefon 06201 14735. Sie können auch gerne ein E-Mail an Monika Endriß oder an die Bürgerstiftung schicken.

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Blick über den Zaun

Jahrestreffen des Weinheimer Unterstützerkreises Berufsstart (WUB)

Das Jahrestreffen des Weinheimer Unterstützerkreises Berufsstart (WUB) am 14. März 2013 war mit 70 Teilnehmern besser besucht als je zuvor. Der WUB ist im vergangenen Jahr nochmals gewachsen und konnte seine Patenschaften auf eine weitere Weinheimer Schule ausdehnen. Inzwischen sind 35 ehrenamtliche Patinnen und Paten unterwegs.
Im Mittelpunkt des Treffens stand das Thema Werteentwicklung.
Professor Dr. Hansjörg Weitbrecht, Vorsitzender des WUB-Sprecherkreises, berichtete, dass die Veränderungen in der Schulpolitik des Landes auch die WUB-Arbeit betreffen. Er führte weiter aus, dass „der Arbeitsmarkt für unsere Klientel gar nicht entscheidend ist, sondern die Motivation, zu lernen und sich um eine Ausbildung zu kümmern”. Kontakte zu den Eltern der Schüler seien besonders wichtig. Auch sei man bestrebt, den Schülerinnen und Schülern die richtigen Werte mit auf den Lebensweg zu geben.
Die Patinnen Marie Antoinette Mayer und Beate Hofmann-Friebe schilderten zwei Fallstudien, wie solche Wertebildung durch Paten möglich ist.
Dr. Dorothee Freudenberg – ihr Vater Hermann Freudenberg hatte den WUB vor zwölf Jahren gemeinsam mit Dr. Heinrich Hornef gegründet – lobte die WUB-Arbeit. „Ich finde es beeindruckend,” erklärte sie, „wie es dem WUB gelungen ist, sein Thema zum Thema der ganzen Stadt zu machen.” Da passte es, dass Dr. Pia Gerber, die Geschäftsführerin der Freudenberg Stiftung, und Dr. Susanne Felger, in Weinheim für die kommunale Koordination des Übergangs Schule-Beruf zuständig, von der Jahrestagung der „Weinheimer Initiative” berichten konnten. In dieser nach Weinheim benannten Bildungsinitiative sind Kommunen aus der ganzen Republik zusammengeschlossen. „Überall wünscht man sich als Unterstützung so einen ehrenamtlichen Einsatz,” erklärte Dr. Pia Gerber, „aber nirgends wird es so umgesetzt wie hier.” Und Dr. Susanne Felger konnte bestätigen: „Der WUB in Weinheim steht exemplarisch dafür, wie sich die Bildungslandschaft mit bürgerschaftlichem Engagement zusammenbringen lässt.”
Professor Dr. Dieter Hermann vom Heidelberger Institut für Kriminologie und Gastredner beim WUB berichtete in seinem Vortrag über die Bedeutung der Wertebildung bei Jugendlichen für ihren Lebensweg. Auch er bescheinigte dem WUB: „Sie tragen zur Lebensqualität und zum Sozialkapital in dieser Stadt bei.”Offiziell verabschiedete Professor Weitbrecht seinen Vorgänger und WUB-Gründer Dr. Heinrich Hornef aus dem Sprecherkreis. Der jetzt 82-jährige Volkswirt und frühere Manager war zehn Jahre Vorsitzender des Sprecherkreises, bevor er vor drei Jahren in die zweite Reihe trat. Sein Nachfolger im Sprecherkreis ist Dr. Hermann Daum.

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Aktuell

Gudrun und Karl-Heinz Maiwald-Förderpreis

Im Oktober des vergangenen Jahres überließ das Ehepaar Gudrun und Dr. Karl-Heinz Maiwald der Bürgerstiftung ein Vermächtnis von 700 000 Euro.
Die Bürgerstiftung bedankt sich für dieses große Vertrauen dadurch, dass sie einen Förderpreis für Projekte auslobt, in denen solche Kinder und Jugendliche Kunst begegnen können, für die der Weg zur Kunst nicht einfach und nicht selbstverständlich ist. Die Bürgerstiftung geht davon aus, dass ein solcher Preis dem Gedenken des kunstsinnigen kinderlosen Ehepaares gerecht werden kann.
Eine weitere Form des Dankes und der Erinnerung wird ein Porträt von Gudrun und Dr. Karl-Heinz Maiwald in der Form eines kleinen Buches sein.
Die ausführliche Ausschreibung des Preises und die Antragsmodalitäten finden Sie hier

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Neue Meilensteine der kindlichen Entwicklung

Zum dritten Mal seit 2011 ist im März ein Abendkurs für junge Familien, ihre Helfer und alle Interessierten gestartet.
Das Psychologische Institut der Universität Heidelberg mit seinem Monday-Projekt unter der Leitung von Professorin Dr. Sabina Pauen veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Gynäkologischen Abteilung der GRN-Klinik Weinheim unter der Leitung von Dr. Lelia Bauer wieder fünf Seminarabende mit der Projektleiterin Dipl.-Psychologin Stefanie Peykarjou, und wiederum sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger Weinheims herzlich eingeladen.
Der Eintritt zu diesem Kurs, der zur Vertiefung der Broschüre „Denken lernen – von der ersten Minute an” beitragen soll, ist dank der Förderung durch die Bürgerstiftung wie bisher frei.
Beim nächsten Abend am Mittwoch, 8. Mai 2013 um 19:00 Uhr in der GRN-Klinik Weinheim, Röntgenstraße 1 geht es darum, wie Babys die Welt wahrnehmen.
Am 29. Mai erfahren die Interessierten Wichtiges über die sprachliche Entwicklung von Babys und Kleinkindern, während am 19. Juni die sozialen Beziehungen bei Babys und Kleinkindern Thema sind.
Unter dem Motto „Ich kann das schon selber” wird es beim letzten Termin am 24. Juli um die Entwicklung der Selbstregulation bei Babys und Kleinkindern gehen.
Alle Abende können Sie einzeln besuchen. Es wird um eine unverbindliche Anmeldung beim Sekretariat von Frau Dr. Bauer (GRN-Klinik Weinheim, Tel. 06201 892701) gebeten.
Eine ausführliche Beschreibung des Seminars finden Sie hier

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Stifterforum 2013: „Die Pflanze gedeiht”

Jürgen Drawitsch gebrauchte in seinem Kommentar zum Stifterforum in den Weinheimer Nachrichten ein Bild aus der Natur, als er „die beachtliche Entwicklung” der Bürgerstiftung in den vergangenen acht Jahren beschrieb.
Vor dem Bild Rolf Engelbrechts referierte Bernadette Hellmann, aus Berlin angereiste Projektleiterin Bürgerstiftungen des Vereins Aktive Bürgerschaft, über „Die Idee und die Entwicklung der Bürgerstiftungen seit ihren Anfängen vor über 100 Jahren in den USA”. Seit den Anfängen Mitte der 90er Jahre in Deutschland hat sich die Zahl der Bürgerstiftungen im europäischen Vergleich am besten entwickelt. Und Baden-Württemberg ist ganz vorne dabei. Die Referentin kam zum gleichen Fazit wie der Kommentator: „Sie sind hier gut aufgestellt.” Die anschauliche Präsentation von Bernadette Hellmann finden Sie unter dem Titel „Bürgerstiftungen in Deutschland“ hier

Zuvor hatte Margarete Ruoff nach dem Sach- und Finanzbericht von Dr. Adalbert Knapp und Michael Ender den erstmals ausgelobten Gudrun und Karl-Heinz Maiwald- Förderpreis vorgestellt.
Bernadette Hellmann hatte mit der Bedeutung der Zeitstifterinnen und Zeitstifter ihr Referat beendet und dabei zwischen den Stiftern in den Gremien und in einzelnen Projekten unterschieden. Im Gespräch mit Weinheimer Gremienvertretern und verantwortlichen ZeitstifterInnen in den Projekten entstand ein buntes Panorama der Weinheimer Bürgerstiftung: Dr. Peter Schuster, ehemals Vorstandsmitglied, dann Vorstandsvorsitzender und inzwischen Stiftungsrat, beschrieb den Beginn und die Entwicklung des Projekts „Denken lernen – von der ersten Minute an”, Uschi Heil legte stellvertretend für 15 Helferinnen die Idee und die Erfahrungen im Basar dar und Dr. Traute Schneider beschrieb höchst anschaulich die erfolgreiche Arbeit des KontaktPunktes und der Weinheimer Ehrenamtsinitiative (WEI).
Dass die Stifterpost immer pünktlich und technisch perfekt erscheinen kann, daran sind Brigitte Burger, Managerin des Kulturprogramms in der Stadtkirche, und Claudia Werner maßgeblich beteiligt. Claudia Werner, als frühere Mitarbeiterin der Deutschen Nationalbibliothek sehr versiert in EDV-Fragen, kümmert sich außerdem um die sukzessive Verbesserung des Website-Auftritts.
Beide hoben hervor, dass die Freude an jeder ihrer ehrenamtlichen Tätigkeiten aufs Engste mit der guten Stimmung in den Teams verbunden ist.
Margarete Ruoff, Vorstandsmitglied seit 2012, leitet außerdem die Weihnachtsbaumaktion, begleitet zusammen mit Dr. Knapp den Gudrun und Karl-Heinz Maiwald-Förderpreis und plant das für 2014 vorgesehene Singfest.
Ihr gefällt besonders, dass sie die im Beruf erworbenen Fähigkeiten in neuer Form und in einem anderen Zusammenhang einbringen kann.
Roland Kern, Mitglied der Veggie-Gruppe und Pressesprecher der Stadt Weinheim, stellte das Projekt „Donnerstag ist Veggie-Tag in Weinheim” vor. Die „Ersten Theatertage für Grundschulen” präsentierte Monika Endriß. Sie freute sich besonders darüber, dass sich Ingrid Noll bereit erklärt hat, bei diesem Vorhaben als Schirmherrin zu fungieren. Beide Projekte stehen für eine neue Form der Bürgerstiftungsarbeit: Engagierte Gruppen arbeiten unter dem Dach der Bürgerstiftung an „ihrem” Thema.
Die Rhein-Necker-Zeitung hat wohl recht: „Die Bürgerstiftung ist in der Stadt angekommen”.

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Forum

Glückwunsch!

„Mich beeindruckt diese Mixtur zwischen Kultur, Bürgeraktivität, Gutes-Tun, Forum-Schaffen ungemein!!!”
D. O.„Glückwunsch zur neuen Ausgabe der Stifterpost. Sie war wieder sehr lebendig und informativ.”
D. F.„… ein höchst lebendiges, geradezu pulsierendes Gemeinschaftsunternehmen …, das sich ohne bürokratische Blindheit für mannigfache soziale Belange einsetzt, diese würdigt oder auch einfach helfen kann.”
R. H.

Nur Mut!

Sie haben eine gute Idee für ein Projekt oder einen Vorschlag oder wollen einmal in einem persönlichen Gespräch erfahren, was es bei der Bürgerstiftung alles gibt? Oder Sie wollen selbst mitarbeiten?

Nur Mut! Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre Mail!

Dr. Adalbert Knapp (Tel. 06201 63254)

Oder Sie schreiben erst einmal ein Mail an uns,
das ist nicht so riskant …

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Lust auf Schreiben?

Sie schreiben gerne Mails oder Briefe oder andere Texte und würden gerne einmal in der Gruppe mitarbeiten, die die Stifterpost der Bürgerstiftung Weinheim vorbereitet, Texte schreibt, redigiert und das Ganze in die richtige „technische” Form bringt, wie sie vor Ihnen auf dem Bildschirm erscheint?
Dann rufen Sie ohne Scheu an (06201 63254) oder schreiben Sie an uns. Alles Weitere klären wir bei einer Tasse Tee oder Kaffee!

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So helfen Sie uns

Wie Sie uns helfen können, das erfahren Sie hier

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Impressum

Herausgeberin:

Bürgerstiftung Weinheim

Vorstandsvorsitzender: Dr. Adalbert Knapp
Siegfriedstraße 7
69469 WeinheimStellvertretender Vorstandsvorsitzender: Michael Ender
c/o Volksbank Weinheim, Bismarckstraße 1
69469 WeinheimKontakt: info@buergerstiftung-weinheim.deAnerkennung durch das Regierungspräsidium Karlsruhe am 17. November 2005 als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts.

Redaktion: Dr. Adalbert Knapp
Texte: Hans-Joachim Gelberg und Adalbert Knapp
Bilder:
Hans-Joachim Gelberg: Alexa Gelberg
Bernadette Hellmann/Stifterforum: Marco Schilling

Mitarbeit: Brigitte Burger, Monika Endriß, Gunter Faigle, Marcus Graf, und Claudia Werner

Layout und Webdesign:
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