stifterpost-nr.-8-juli-2010

Nr. 8 | Juli 2010

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Liebe Stifterinnen und Stifter,
liebe Leserin, lieber Leser,

für manche von Ihnen ist nur die Form unserer Stifterpost neu, andere erhalten diese „Stifter-News” zum ersten Mal. Sie alle sind herzlich zur Lektüre eingeladen.
Wir wollen Sie künftig ausführlicher als in der Papierausgabe über unsere Pläne, Vorhaben und Projekte unterrichten, über abgeschlossene Fördermaßnahmen und über den Stand unserer Einnahmen und Ausgaben.

Beginnend mit der Kolumne als leichtem Hors d’oeuvre geht es in „Nachgefragt” weiter mit Berichten, Interviews, Reportagen über die Nachhaltigkeit von früher geförderten Projekten. Der „Blick über den Zaun” ermöglicht die Sicht auf die lokale und globale Nachbarschaft und unter „aktuell” berichten wir, wie könnte es anders sein, über aktuelle Vorhaben, Projekte, Ereignisse.

Wir wollen aber auch Platz schaffen, um uns über grundsätzlichere Themen Gedanken zu machen und möchten Sie dazu einladen, sich daran zu beteiligen. Wir befinden uns gerade in einer Periode, in der neue Antworten gefunden werden müssen, neue Antworten auf alte Probleme aber auch auf völlig neue. Dabei geht es in den meisten Fällen um eine Neufassung des Pflichtenheftes: Zwischen Staat und Bürger, zwischen Steuerzahlern und Transferempfängern, zwischen Reich und Arm, aber auch zwischen Jung und Alt. Eine Bürgerstiftung, die ihre Aufgaben verantwortungsvoll wahrnehmen will, kann sich diesen Fragen nicht verschließen.

So soll die neue Stifterpost mit dem Beginn des sechsten Jahres Gutes fortführen und Neues aufgreifen. Sie soll zunächst viermal im Jahr erscheinen und den Kontakt mit Ihnen enger gestalten. Dabei brauchen wir Ihre Unterstützung.

Helfen Sie uns beim Helfen!

Ihr


Peter Schuster

PS. Natürlich erhalten alle unsere Stifter und Freunde der Bürgerstiftung, die dies wünschen, auch weiterhin die Stifterpost in den Briefkasten. Bitte informieren Sie uns!

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Kolumne

Ziemlich bürgerlich

von Adalbert Knapp

Portraitfoto Dr. KnappNatürlich, wie könnte es anders sein: Europas Wiege stand nicht nur im späten Rom sondern auch bei den alten Griechen. Insofern ist die Frage, was denn ein Bürger sei, lange vor Romulus Augustulus im frühen Athen diskutiert worden. Und weil es noch keine richtigen Feuilletons für diesen Diskurs gab, gründete Platon eine Akademie und veröffentlichte das jeweilige Ergebnis des dortigen Palavers als Dialog.
Da gab es den p???t?s (polites), den engagierten Bewohner einer Polis, seiner Stadt, der sich ordentlich ums Gemeinwohl kümmerte. Und dann gab es noch den d?µ?t?s (demotes), den „gemeinen” Bürger, was einerseits nicht das „Gemeine” in selbigem Wohl meinte und auch nicht die Gemeinheit eines so bezeichneten Menschen – nein, das war einfach so ein Bürger, den es halt auch gab. Und dann kommt noch, lange vor Dostojewski, der ?d??t?s (idiotes), der sich nur um seine allereigensten (?d???/idioi) Angelegenheiten kümmert.

Später dann und viele Jahrhunderte lang zog sich der Bürger in die Stadt zurück und überließ die Diskussion, wer denn der Schönste im ganzen Land sei, den Rittern und ihren geistlichen Brüdern, seltener den ebensolchen Schwestern. Es wird nicht überraschen, dass sich der Streit durch die Zeiten zog: Marx geißelte den (früher, so ab 1789 , neben dem Citoyen ziemlich angesehenen, wenn nicht versehentlich guillotinierten) Bourgeois, weil der, so ähnlich wie der ?d??t?s, aber etwas ausbeuterischer, nur seinen Interessen zugetan und seinem Privateigentum zu wenig entfremdet war.

Und dann kam die Zeit, in der viele Menschen sich entschlossen, Seit an Seit als vereinigte Proletarier aller Länder gegen die Bourgeoisie zur Sonne und Freiheit und zum Lichte empor zu schreiten. Allmählich merkten auch sie, dass sie immer bürgerlicher wurden: als p???t?s, d?µ?t?s, ?d??t?s, das volle Programm. Dann kam noch etwas dazwischen, ehe es wieder ganz antik wurde: Die Kinder der Bildungsbürger (ja, die waren irgendwann auch noch dazu gekommen) nannten sich 68er und spielten Räuber und Gendarm und sind als ebensolche inzwischen auf dem langen Marsch durch die Institutionen ziemlich spießig geworden.
Und jetzt haben wir sie wieder, so eine Diskussion, ausgerechnet zwischen unseren Volksvertretern bzw. deren Holdings: Wer sind die schönsten p???t?s (ist doch klar!), d?µ?t?s, (das sind die anderen!) und die ?d??t?s, die ganz anderen, also die NichtwählerInnen. Oder so.

Was das die Bürgerstiftung angeht und was das für Bürger seien, die von der Bürgerstiftung, werden Sie fragen. Ein erstes Angebot gibt es in der Satzung, ein zweites besteht in Ihrer Antwort!

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Nachgefragt

So spendet Segen … Nein, nein, nein, diese Rubrik wird nicht so lange und auch nicht ganz so rührend sein wie Fontanes Ribbeck auf Ribbeck im Havelland. Die Stifterpost wird hier nachfragen, was aus Projekten geworden ist, die die Bürgerstiftung gefördert hat, anders formuliert, sie wird dokumentieren, wie nachhaltig eine Förderinitiative gewirkt hat.

Im Jahr 2007 unterstützte die Bürgerstiftung erstmals ein Musikwochenende für Ensembles der Musikschule Badische Bergstraße. Im Juni dieses Jahres fand zum vierten Mal solch ein Ensembleworkshop in der Musikakademie Schloss Weikersheim statt. Ein Reporter der Bürgerstiftung war vor Ort.

Bob Fried Flip Flop Flute

Sandaletten in Reihe auf HoltbodenBobFriedFlipFlopFlute, dazu seltsame Bewegungen der Arme, sieben Querflöte spielende Mädchen zwischen acht und 15 Jahren sowie sechs Paar StrandSandaletten und ein paar ganz normale Sandalen. Was das mit Musik zu tun hat noch dazu mit Musik in den Räumen einer Musikakademie in einem Renaissance-Schloss im Taubertal?

Ein landwirtschaftliches Gefährt verlangsamt die Fahrt gen Weikersheim und lenkt den Blick auf eine Kulisse, extra komponiert für ein japanisches, US-amerikanisches oder schwäbisches Touristenauge: Ein Renaissanceschloss, ein gotischer Kirchturm und ein paar schmucke Dächer lugen über den Uferbäumen und –büschen der Tauber hervor. Am romantischen Marktplatz , eine Freude fürs Auge, etwa 20 frisch polierte Harley Davidson, BMW, Honda und ein Bus, der weiteres Wandervolk ins Städtchen bringt.

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Detail Triumph-MotorradEntlang der Tauber unterwegs mit Jochen Pöhlert, Fragen zu seinerAbiband 2014. Die jungen Leute sind zum vierten Mal dabei und aus den spielfreudigen Kindern entwickelte sich in dieser Zeit ein begeistert musizierendes Ensemble, dem die gemeinsam verbrachte Zeit ebenso wichtig ist wie die Freude am musizierenden Lernen und den unüberseh- und vor allem unüberhörbaren Fortschritten. In der Unterhaltung mit den Jugendlichen fällt dann schon einmal so ein Wort wie „reifer geworden” in diesen drei Jahren.

Aber zurück zum Weg entlang der Tauber: Die Junior Big Band spielt nicht im Schloss, sondern in der Stadthalle, beim Näherkommen ist „Blues in Latin” zu hören, das Stück ist gerade dran und die Trompeten sind noch etwas geschwächt von den spätabendlichen („Probenende war so um 11”) bzw. morgendlichen Kinder mit Lehrerin beim Musizierenmusiktheoretischen und sonstigen Diskussionen untereinander und mit ihrem Leader Karl-Heinz Schäfer. Nachmittags sind wieder alle topfit an Bord. Fünf Saxofone, drei Trompeten, zwei Posaunen, ein Bass, ein Schlagzeug und natürlich ein Super-Piano; das Schlagzeug (von ihm wird noch die Rede sein) ist erst am Morgen aus London eingeflogen, ein Saxofon und das Piano fliegen am Abend aus nach Berlin zur Präsentation eines preisgekrönten Schulprojekts über Städtebau und Stadtentwicklung.

Warum sie alle dabei sind und das nicht nur aus Weinheim City sondern aus der ganzen Region? „Ich wollte einmal wo anders spielen. Die Stadtkapelle in Ladenburg ist in Ordnung. Aber hier sind die Herausforderungen größer und damit die Ergebnisse besser und damit auch die Attraktivität für mich als Posaunist.” Der Bass hat sich das Spielen in vier Jahren selbst beigebracht (das hört ein stellvertretender Musikschulleiter nicht so gern), weil er gut ist, darf er trotzdem mitspielen.

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Nach Tisch Interview mit Barbara Pfliegensdörfer und Monika Rieger. Beide sind von Anfang an dabei und geraten fast ins Schwärmen: Detail BlasinstrumentEin Ensemble „ richtig zusammenzuschweißen” ist so nur an einem solchen Wochenende möglich, für die Kinder und Jugendlichen ist der hohe Stellenwert eines solchen Wochenendes ganz weit oben, sie erleben „pure Begeisterung”, es bereitet Freude, auch für die Lehrkräfte, weil es eben Kür und nicht Alltag ist und sie, die Lehrkräfte, dann auch einmal außerhalb des Alltags miteinander fachsimpeln können. Die Kinder lieben den Park und – „Bob Fried Flip Flop Flute – und wann genau es wieder weiter geht”, will jetzt die Riegertruppe dazwischen wissen, die ihr rhythmisch-musikalisches-bewegtes Alleinstellungsmerkmal und Erkennungszeichen eben kreiert hat.

Und was auch noch ganz wichtig ist: Bisweilen ist es, wie wenn sich bei Schülerinnen und Schülern ein Knoten löst und etwas ganz Unerwartetes möglich wird, geradezu ein Schub und nicht selten haben sie das, gerade bei Ensembles, an solchen Wochenenden erlebt. Und überhaupt, die Motivation aus dem Wochenende kann ein ganzes Jahr tragen.

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Flute en Vacances” von Jacques Castérède ist beim Querflöten-Quartett in Arbeit und die Querflötenfoto bejahende Antwort auf die Frage an die Musikerinnen, ob sie sich hier wirklich wie in den Ferien fühlen, löst überrascht-zustimmende Freude bei Barbara Pfliegensdörfer aus. Denn natürlich wird richtig geprobt und gearbeitet, zumal alle drei Ensemble-Mitglieder (die vierte im Bunde konnte nicht dabei sein) auf acht bis 10 Querflöten-Jahre zurückblicken können.

Engelsskulptur mit goldener TrompeteEinen Stock höher, nicht zu übersehen an den säuberlich aufgereihten Sandaletten vor der Renaissance-Tür – ein Raum in einem Schloss atmet anders als irgend ein Übungsraum – hier also „Bob Fried Flip Flop Flute” und natürlich gleich zur Begrüßung die Erläuterung zum Entstehen des Bob-Fried-Werks.

Die Frage, ob das reine Ferien seien, führt hier zu Diskussionen mit dem Ergebnis: „Ja, schon, aber nicht ganz … eher halbe halbe.” Und dann geht es im siebenköpfigen Ensemble fröhlich- konzentriert weiter.
Sehen und erleben” wirbt die Weikersheimer Stadtbroschüre. Nein, nicht nur sehen und erleben, sondern auch hören und staunen und mit Freude musizieren … und der versehentlich eingeschlossene Schlagzeuger der Big Band ist inzwischen befreit und, wenn der Reporter gut zugehört hat, fiel das Wort „cool” kein einziges Mal an diesem Tag, dabei war der Besuch wirklich obercool.

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Wie die Idee entstand …

Portraitfoto Herr HornefBSW

Herr Dr. Hornef, wie kamen Sie auf die Idee, über die Bürgerstiftung Weinheim Schülerinnen und Schülern der Musikschule ein Musik-Wochenende auf Schloss Weikersheim zu ermöglichen?

Dr. Hornef

Zunächst einmal war ich völlig überrascht und auch überwältigt, dass mir Gratulanten zu meinem 75. Geburtstag nicht nur genügend Spendengeld für zwei Keyboards geschenkt hatten, sondern dass auch noch ein Menge Geld übrig war. Ob jetzt Herr Osuchowski oder ich die grandiose Idee hatten, damit ein Musikwochenende auf Schloss Weikersheim mit zu finanzieren, das weiß ich nicht mehr genau.

BSW

Drei Gründe, warum Sie sich für ein solches Wochenende entschieden haben?

Dr. Hornef

Erstens ist Musik eine Kunst, die den ganzen Menschen erfreut und ihn über sich hinaus wachsen lässt. Und Kinder und Jugendliche erfahren und erleben mit und durch Musik vieles, was sie wünschen und brauchen: Freude am Spielen und Singen, die Erfahrung, um es etwas altmodisch auszudrücken, dass es ohne Fleiß keinen Preis gibt, zu lernen, wie schön es ist, miteinander etwas zu Wege zu bringen und dabei ganz nebenbei auch noch die jugendlichen grauen Zellen zu trainieren.

Zweitens: Ein ganzes Wochenende miteinander und mit den Lehrkräften verbringen zu können, potenziert dies alles: Drei Tage nur Musik, konzentriert und „am Stück” üben und lernen und Spazieren und Spaß und Freude in der musikfreien Zeit, eine Erfahrung, die ein ganzen Jahr tragen kann.

Drittens: Angesichts der genannten Gründe braucht es keinen dritten!

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Blick über den Zaun

In dieser Rubrik werden Sie künftig Berichte, Reportagen, Interviews finden, die einen Blick in die Nachbarschaft ermöglichen: Zu anderen Bürgerstiftungen und in die Welt der Stiftungen insgesamt. Diesmal stellen wir Ihnen eine Studie über das Spendenverhalten von kirchennahen Menschen vor.

Kirchennahe spenden mehr

Die Spenderin, der Spender, das unbekannte Wesen? Fundraiser, so der Titel einer Zeitschrift, die sich ausschließlich der Frage widmet, wie das „Geschäft” mit dem Spenden funktioniert, enthält in ihrer März-Ausgabe eine Botschaft, die manchen geprüften Kirchenmenschen zwar nicht wundern aber dennoch erfreuen könnte: Die Hochschule Niederrhein und der christliche Verlag van acken haben in der aktuellen „Spendenstudie 2009” die „Zielgruppe der kirchennahen Spender im Fundraising-Markt” untersucht. Von 14.000 kirchennahen Haushalten haben 2313 geantwortet, eine für sozialwissenschaftlich Kundige repräsentative Rücklaufquote. Dabei haben sich die Autoren ganz besonders über die Sorgfalt bei der Beantwortung gefreut. Sie erkennen dadurch bei den Antwortenden „ein High-Involvement”, unsereins würde sagen, dass die ihr Spenden halt ziemlich ernst nehmen.

Zunächst bemerkenswert, dass offensichtlich die Spender zu zwei Dritteln männlich sind und in der überwiegenden Zahl über 50 Jahre alt: Ob die Männer in diesem Alter und dieser Provenienz gerne in Geld ausdrücken, was die Frauen mit Zeit und Zuwendungsspenden leisten?

90 Prozent der Antwortenden sind römisch-katholisch und bezeichnen sich als besonders kirchennah. Ja und dann gibt es noch ein paar „bürgerliche” Kennzeichen: Beamte sind überproportional vertreten, das Bildungs- und Einkommensniveau ist hoch.

Und noch so ein „konservatives” Ergebnis: Der ländliche Raum ist großzügiger als die Großstädte.
Wen begünstigen diese SpenderInnen bevorzugt?

Spendenmotive

Es sind zuvörderst und vor allem kirchliche Hilfswerke, Kinder- und Jugendhilfe und Katstrophenhilfe. Das bedeutet, alles, was mit Beziehung, oder etwas frömmer formuliert, mit „dem Nächsten” zu tun hat, wobei 80 Prozent der Befragten inländische Projekte bevorzugen. Diese Motivation, dem Nächsten zu helfen, bestätigt sich beim wichtigsten persönlichen Spendenmotiv, „anderen helfen wollen”, dem die „religiöse Tradition” und das Gerechtigkeitsgefühl folgt.

Wiederum für die Kirchenleute bemerkenswert ist, dass die Spendenhöhe und die Anzahl der begünstigten Organisationen mit der Kirchennähe positiv korreliert.

Spendenkriterien

Was sich alle Spendensammler hinter die Ohren schreiben und vor allem praktizieren müssen: Die wichtigsten Kriterien bei einer Spende sind Transparenz der Organisation, überzeugende Projektdarstellung, Vorhandensein eines Spendensiegels und Information über die Mittelverwendung nach der Spende. Übrigens: Den Dankesbrief nach der Spende erwarten ein ganzes Prozent; sicher nicht, weil die meisten die Spendenadressaten sowieso für undankbar halten. Sie sehen die Portokosten wahrscheinlich bei diesen besser angelegt.

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Auf dem Weg in die globale Zivilgesellschaft.
Bürgerstiftungen im 21. Jahrhundert

BucheinbandBürgerstiftungen sind eine der am schnellsten wachsenden Stiftungsformen weltweit, die in einer beständig wachsenden Zahl von Städten und Regionen auf der ganzen Welt als ein wirksamer Katalysator zivilgesellschaftlichen Engagements entdeckt wird. Mittlerweile gibt es mehr als 1.400 Community Foundations in mindestens 50 Ländern rund um den Globus. Obwohl Institutionen mit einer im Wesentlichen lokalen oder regionalen Zielsetzung, sehen auch sie sich in zunehmendem Maße mit den Auswirkungen schnell voranschreitender Globalisierungsprozesse konfrontiert.

»Auf dem Weg in die globale Zivilgesellschaft«. wurde von Peter deCourcy Hero und Peter Walkenhorst herausgegeben und ist ein Ergebnis des Transatlantic Community Foundation Network (TCFN). Es ist die übersetzte und gekürzte Fassung von dem im letzten Jahr erschienenen Buch »Local Mission, Global Vision«.

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Aktuell

Zukunftswerkstatt zum 5. Geburtstag der Bürgerstiftung

Am 18. November feiert die Bürgerstiftung Weinheim im Bürgersaal des Alten Rathauses ihren fünften Gründungstag. Sie wird in der Form einer Zukunftswerkstatt über die Gründerjahre nachdenken, die Erfahrung in dieser Zeit reflektieren und mit allen, die bisher gestiftet haben und allen bisher Geförderten überlegen, wo in Zukunft der Weg der Bürgerstiftung Weinheim hinführen soll. Ihre Gedanken und Anregungen helfen uns bei der Vorbereitung. Schreiben Sie einfach an info@buergerstiftung-weinheim.de. Wir sind gespannt und freuen uns auf Sie!!!

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Forum

Ihre Meinung interessiert uns. Ob kritische Anmerkung, Anregung oder Wünsche – wir freuen uns über eine Rückmeldung von Ihnen und geben bei Bedarf gerne den Raum für eine Diskussion unter Ihnen. Ihren Beitrag senden Sie bitte aninfo@buergerstiftung-weinheim.de.

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Impressum

Bürgerstiftung Weinheim

Vorsitzender: Dr. Peter Schuster

Friedrichstraße 22
69469 Weinheim

Kontakt:info@buergerstiftung-weinheim.de

Anerkennung durch das Regierungspräsidium Karlsruhe am 17. November 2005 als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts.

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