stifterpost-extra-das-jahr-2016

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
liebe Stifterinnen und Stifter,

das ist so ein Geschichte mit dem Dezimalsystem: Da ist die Fünf eine halbrunde und die 10 eine runde Zahl und die 100 schaut schon ziemlich betagt aus. Hätten wir, zum Beispiel, ein Duodezimalsystem, dann wäre ein Dutzend rund und ein halbes Dutzend halbrund, 60 jünger als 90 oder 120 und so weiter. Ein Tredezimal …
Wie auch immer: Dieser Jahresbericht ist der fünfte digitale und das sei in aller Form angemerkt. Außerdem sei in aller bescheidenen Freude darauf verwiesen, dass die Bürgerstiftung auch im vergangenen Jahr ein ganzes ABC von Themen und Projekten (siehe unten) beschäftigt hat. Beteiligt daran waren neben all den Projektträgerinnen und -trägern 58 Zeitspenderinnen und Zeitspender und das Konto der Bürgerstiftung konnte sich über erfreuliche 19.929,03 Euro von 50 Spenderinnen und selbstverständlich auch Spendern freuen. Damit die Mengenlehre auch noch zum Zug kommt: Es gibt eine erfreuliche Schnittmenge von beiden. Allen diesen großzügigen Menschen dankt die Bürgerstiftung von ganzem Herzen.
Was die genannten Zahlen bewirkt haben, das können Sie jetzt, Monat für Monat, betrachten.

Dabei wünscht Ihnen viel Vergnügen

Ihr

unterschriftknapp klein

Dr. Adalbert Knapp

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Das Gedicht

Ausgewählt und kommentiert von Hans-Joachim Gelberg
.
Haiku aus dem Nachlass von Josef Guggenmos
.
Rätsel Augenblick,
dich, Fülle, darf ich preisen,
einen Atem lang.
.Du lobst den Tag schon
vor Tag. Soll man’s? Du wagst es!
Amsel, du schwarze!
.
Frag nicht die Felsen,
die Schweiger. Frag „Was ist Glück?”
Falter und Fohlen.
.
Kunstwerk Spinnennetz
mir im Weg. Mich verneigend
geh ich unten durch.
.

Foto: Alexa Gelberg

Haiku sind kurz, sagen aber viel und machen einsichtig. Oft sind es wunderbare Augenblicke, „einen Atem lang”. Diese uralte japanische Kurzform des Gedichts besteht aus 17 Silben, aufgeteilt in drei Zeilen (5-7-5). Immer wieder ein feines Spiel mit dem Ernst des Lebens.
In seinen letzten Lebensjahren hat Josef Guggenmos unzählige Haiku verfasst, die größtenteils aus seinem Nachlass veröffentlicht wurden. Für ihn wurde es die schönste Form, sein tägliches Erleben zu befragen. Er liebte die Natur, die Tiere, besonders die unscheinbaren Dinge. Und war ein stiller Beobachter. Auch seine Gedichte für Kinder spielen hintergründig mit Worten und stellen Fragen wie: „Was denkt die Maus am Donnerstag?” So heißt auch sein Buch mit Gedichten für Kinder, das ihn bekannt machte.

Josef Guggenmos kam 1922 in Irsee (Allgäu) zur Welt. Den Krieg überlebte er als Funker. Nach seinem Studium ging er für ein Jahr nach Finnland, wo er in einer Gärtnerei arbeitete. Er war Lektor, Übersetzer, Erzähler, vor allem aber Lyriker, ein Autor, der etwa 50 Bücher veröffentlicht hat. Die meiste Zeit seines Lebens lebte er in seinem Geburtshaus. Mit Frau und drei Töchtern. Zu seinem 80. Geburtstag ehrte ihn seine Heimatgemeinde mit der Ehrenbürgerschaft. Der Kinderliteratur hat er Bleibendes gestiftet. Für seine Sammlung „Was denkt die Maus am Donnerstag?” und für viele weitere Gedichte wurde er mehrfach ausgezeichnet. Manches in seinen hintergründigen Gedichten mag an Morgenstern und Ringelnatz erinnern. So gesehen ist er ein bedeutender Lyriker, wenngleich dies bislang noch nicht erkannt wurde.

Januar

Bürgerstiftung unterstützt Weiterbau des Skaterparks

Mit dem ersten Bauabschnitt eines Skaterparks wurde 2013 der Grundstein gelegt, auf dem der Weiterbau der Minirampe mit Unterstützung der Bürgerstiftung Weinheim am 14. und 15. November 2015 erfolgte. Wie schon zuvor legten hier die Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Hand an. Beim Weiterbau der Skateranlage zusammen mit dem Verein Boardsport Weinheim e. V. und dem Stadtjugendring Weinheim e. V. beteiligten sich auch sechs geflüchtete junge Männer.
In zwei Tagen wurde der Anbau der Anlage fertiggestellt. Seit Januar ist nicht nur die Halfpipe mit hohem Schwierigkeitsgrad für die Skater aus Weinheim nutzbar, sondern auch der etwas leichter zu befahrende Anbau.

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Februar

Weinheims Alter Friedhof – Ideenwerkstatt

Eine von der Bürgerstiftung und der Stadt Weinheim veranstaltete Ideenwerkstatt am 16. Februar im Foyer der Stadthalle widmete sich dem Thema „Neues für den Alten Friedhof”.

Mehr als 90 Interessierte hatten sich eingefunden und beteiligten sich an Gruppengesprächen zu den Themen „Nutzung”, „Pflege und Gestaltung” und „Kommunikation und Organisation”. Bei den Berichten aus den einzelnen Gruppen wurde im Plenum sehr deutlich, dass viele der Besucher nicht etwas Neues, sondern die Grundstruktur des Alten Friedhofs erhalten wollten. 15 Besucher des Abends waren bereit, sich ganz praktisch in anstehende Aufgaben mit einzubringen. Am Ende waren alle Beteiligten sich einig: Es war ein gelungener, vielversprechender Neustart für die Erhaltung und Gestaltung des Alten Friedhofs.

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„Was wäre, wenn … ?” Dritte Theatertage für Grundschulen

„Ich wünsche mir, dass die Welt aus Schokolade besteht” – so lautet so mancher Wunsch eines Schülers. Was wäre aber, wenn dieser Wunsch wahr würde? Mit dieser und weiteren Fragen beschäftigten sich die diesjährigen Theatertage vom 24. – 26. Februar. Bereits das dritte Mal hatten fünf Grundschulen aus Weinheim die Möglichkeit, mit professioneller Hilfe den Kindern das Theater näherzubringen.

Ein besonders herzlicher Dank ging an die Sponsoren: die Schirmherrin Ingrid Noll, die dieses Jahr wegen einer Lesereise verhindert war und darum nur in Gedanken dabei sein konnte, die Volksbank Weinheim Stiftung, die „Freunde und Förderer der Kultur in Weinheim e. V.” und private Unterstützer.

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Das Porträt: Fred End

Schüler schreiben für die Stifterpost
Seit mehreren Jahren schreiben Schüler des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums für die Stifterpost. Im März begann Fred End seine Reportertätigkeit mit einem Bericht über das Theaterfest der Grundschulen.
Fred End schreibt über sich: „Ich wurde am 8. August 2001 in Hongkong geboren und besuche mittlerweile die neunte Klasse des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums. Ich interessiere mich sehr für die Sprachen, die ich in der Schule lerne: Englisch, Französisch und Spanisch. Auch die Länder und Kulturen dieser Sprachen beschäftigen mich intensiv. Außerhalb der Schule gehe ich gerne laufen oder, wenn das Wetter es zulässt, am See schwimmen. Mit der Bürgerstiftung bin ich das erste Mal durch Frau Endriß in Kontakt gekommen. Ich freue mich darauf, weiterhin über die Projekte der Bürgerstiftung zu berichten.”

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Erfolgreiches Seminar für Eltern, Erzieherinnen und Tagespflegepersonen

Unter der Federführung von Stiftungsrat Dr. Peter Schuster bietet die Bürgerstiftung von Februar bis Juli zum sechsten Mal ein Elternseminar in Zusammenarbeit mit der gynäkologischen Abteilung der GRN-Klinik und dem Psychologischen Institut der Universität Heidelberg an.
An fünf Abenden haben sich Eltern, Großeltern, Erzieherinnen und Tagesmütter mit der kindlichen Entwicklung in den ersten Lebensjahren theoretisch und praxisnah auseinandergesetzt.

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März

Basar 2016

Die Basarmanagerin Iris Thomsen fasste den diesjährigen Basar der Bürgerstiftung wie folgt zusammen:
„Wir können doppelt stolz auf uns sein. Wir haben nicht nur das Ergebnis von 2.030 Euro erreicht, davon 248 Euro für Kaffee und Kuchen, wir haben auch vielen Menschen wertvolle Sachen zu ganz günstigen Preisen verkauft. Es gab viele strahlende Gesichter. Im gleichen Verhältnis wie die Weinheimer Bevölkerung im letzten Jahr gewachsen ist, so ist auch unser Publikumskreis gewachsen.”

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April

Iris Thomsen nach acht Vorstandsjahren verabschiedet

Iris Thomsen – geb. 1965, verheiratet, Mutter von zwei Kindern, seit 1994 Referentin in Buchführung und Steuerrecht, Fachbuchautorin und kaufmännische Leiterin eines Bauträgerunternehmens – war seit 2008 Vorstandsmitglied bei der Bürgerstiftung Weinheim. Zum 31. März 2016 hat sie aus beruflichen Gründen dieses Amt niedergelegt. Die Bürgerstiftung bedankt sich ganz herzlich bei Iris Thomsen für ihre achtjährige Mitarbeit in der Führung der Stiftung, ganz besonders dafür, dass sie auch künftig in der Bürgerstiftung Weinheim beim Basar und der Weihnachtsbaumaktion leitend tätig sein will.

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Präsentation des Buches „Weinheims Alter Friedhof”

Im April stellte die Bürgerstiftung im voll besetzten Bürgersaal des Alten Rathauses das neue Buch über den Alten Friedhof vor. In Zusammenarbeit mit dem Verlag Regionalkultur stellte die Bürgerstiftung das Werk der Autoren Alexander Boguslawski, Siegfried Demuth und Ute Haizmann vor.

Adalbert Knapp, Andrea Sitzler, Alexander Boguslawski, Ute Haizmann, Siegfried Demuth

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Mai

Grube Marie erhält Stromanschluss

Nachdem im letzten Jahr die Gemeinde Hirschberg im Kohlbachtal den Waldkindergarten mit Strom- und Wasseranschluss ausstattete, entstand in der Arbeitsgemeinschaft Altbergbau Odenwald die Idee, die Stromleitung in der Trasse des Forstweges um 300 Meter bis zur Grube Marie zu verlängern und dort endlich für eine gute Beleuchtung zu sorgen. Schnell fanden sich in der Stadtverwaltung Weinheim und der Ortsverwaltung Hohensachsen, in der Bürgerstiftung Weinheim, dem Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald und der Gemeinde Hirschberg Unterstützer, die das Projekt finanziell absicherten. Im Mai konnten nun die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft die Leitung innerhalb von drei Tagen in den Boden bringen.

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Juni

Probenwochenende in der Musikakademie Schloss Weikersheim 2016

Mit der diesjährigen Fahrt hat die Musikschule Badische Bergstraße bereits zum zehnten Mal ein Probenwochenende in der Musikakademie Schloss Weikersheim durchgeführt. Jedes Jahr können die interessierten Gruppen mit ihren jeweiligen Gruppenleitern intensiv neue Stücke einstudieren und am bestehenden Programm feilen. Dieses Angebot wird gerne wahrgenommen. Bei Lehrkräften wie Jochen Pöhlert, Ralf Fändrich, Monika Luzie Weinmann und Barbara Pfliegensdörfer kann man schon von einer Tradition sprechen, an den Musizierwochenenden teilzunehmen. Begonnen hatte alles vor 10 Jahren mit einer Spende von Dr. Heinrich Hornef. Seitdem fördert Herr Dr. Hornef regelmäßig das Probenwochenende. Auch die Bürgerstiftung Weinheim unterstützt die Weikersheim-Fahrt seit vielen Jahren. Die Musikschule ist sehr dankbar für diese Unterstützung!

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Bürgerstiftung leistet Anschub-Finanzierung für Auftritt in Imola

„Europa der Künste!” Dies war einst der programmatische Slogan des EU-Projektes „Europa der Regionen”. Junge Musiker aus Weinheim und Imola sind seit über 20 Jahren fleißige Baumeister an dieser kulturellen Brücke. Der Stadtjugendring Weinheim und sein Mitgliedsverband „CreActiv” haben mit ihren italienischen Partnern von der Comune Di Imola eine nachhaltige Begegnungs-Kultur aufgebaut. Diese führte letztendlich zur offiziellen Städtepartnerschaft. 2016 erhielt das Festival den EFFE Award der Europäischen Union. EFFE steht für „Europäische Festivals – Festivals für Europa”.

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Nachrichten von der Veggie-Gruppe

Das „Veggie-Team” war im Juni zu Besuch bei zwei 4. Klassen in der Hans-Joachim-Gelberg-Grundschule in Lützelsachsen. Claudia Boss-Teichmann, Katja Görtz und Wolfgang Zotz informierten, wie Ernährung, Fleisch, Gesundheit, Klima, Umwelt, Tierschutz und Genuss zusammenhängen. 34 Schülerinnen und Schüler machten erfreulich interessiert und aufmerksam mit, fragten viel, konnten Küchenkräuter riechen und schmecken und mithelfen, ein frisches vitaminreiches Mixgetränk (Smoothie) herzustellen aus Banane, Apfel, Zitrone, Rosinen, Gurken, Salat; es schmeckte den Kindern köstlich.

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Juli

Eine Reise um die Welt

 

Viertes Singfest der Bürgerstiftung

„Es war ein ganz tolles Erlebnis für alle Beteiligten! Wir kommen in zwei Jahren wieder!” So lautete einstimmig das Urteil nach dem vierten Singfest am Mittwoch, dem 13. Juli. Die Kinder von 13 Weinheimer Kindergärten hatten sich auf eine musikalische Reise um die Welt begeben. Eingeladen hatte die Bürgerstiftung Weinheim zusammen mit der Musikschule Badische Bergstraße, der Helen-Keller-Schule und dem Bodelschwingh-Heim. Sie wurden wieder unterstützt von den „Freunden und Förderern der Kultur in Weinheim e. V.” sowie von Soroptimist International, Ortsgruppe Weinheim.
Auch der Seniorenchor des Bodelschwingh-Heims trug passende Kostüme und hatte Porträts vorbereitet. Die Begleitung hatte wieder ein Lehrerorchester der Musikschule Badische Bergstraße gewohnt professionell übernommen.

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Handwerk und Musik verbinden

In der Aula des Berufsschulzentrums fand der Abschluss des Projekts „Handwerk und Musik verbinden” statt, für das die Hans-Freudenberg-Schule den vorjährigen „Gudrun und Karl Heinz Maiwald-Förderpreis” der Bürgerstiftung gewonnen hatte.

In dem Projekt bauten Schülerinnen und Schüler der Hans-Freudenberg-Schule zusammen mit den sogenannten Flüchtlingsklassen seit September 2015 zunächst Cajones – hölzerne Trommeln – und ab Februar 2016 folgte dann die zweite Projektphase. Unter Anleitung des Musiklehrers und Performance-Künstlers Thorsten Gellings lernten die jungen Leute das Trommeln auf den selbstgebauten Instrumenten. Gemeinsames Lernen führte Schüler aus 15 Nationen zusammen und die Musik hat sie zusätzlich verbunden.

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„Auf los geht’s los”

Auch die Johann-Sebastian-Bach-Schule mit ihrem Projekt „Rhythmus, Bodypercussion, Bewegung” war 2015 mit dem „Gudrun und Karl Heinz Maiwald-Förderpreis” der Bürgerstiftung ausgezeichnet worden.

Es ist dies ein Begegnungsprojekt für Schüler und Schülerinnen der Klassen 3 -5, das die Schule in Kooperation mit der Musikschule Badische Bergstraße entwickelt hat. Bei der Abschlussfeier am 14. Juli haben Schüler und Schülerinnen zusammen mit der Projektleiterin Jennifer Drum und der Musiktherapeutin Antje Kohler mit großer Begeisterung und Freude gezeigt, dass Fantasie und Kreativität und Spaß an der Bewegung auch zu größerem Selbstbewusstsein führen.

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SmS: Kinder in Bewegung bei Sport! Spiel! Spaß!

Zum achten Mal verwandelten die im Forum Sport zusammengeschlossenen Sportvereine, Stadt Weinheim und Stadt- und Tourismusmanagement Schlosshöfe und Park in einen riesigen Spielplatz mit jeder Menge Gaudi.
Aufgrund der Unterstützung durch die Volksbank Weinheim Stiftung und die Bürgerstiftung war die Teilnahme an den 22 Stationen kostenlos.
1100 Kinder sind zur großen Sportreise angetreten, 720 haben den Parcours mit mindestens 11 Stationen geschafft und erhielten Goldmedaillen – so viele wie noch nie.

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Nachbarschaftstreff beim AWO-Haus eingeweiht

Als vor gut eineinhalb Jahren die Trauerweide beim Haus der AWO Rhein-Neckar gefällt werden musste, war dem Namen des Baumes gemäß die Trauer bei Einwohnern und Nachbarschaft groß. Inzwischen lädt im wahrsten Sinn von Nachhaltigkeit ein neuer kleiner Garten mit Bänken und einem neu gepflanzten Ahorn zum Verweilen ein. Viele Sponsoren haben dies ermöglicht. Ihnen dankte bei der Übergabe Kreisgeschäftsführer Manfred Weißkopf und lud Nachbarn, Bewohner und Mitarbeiter zur beschaulichen Nutzung ein.

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Hohensachsen – Schulchor und Instrumental-AG

„Die beiden AGs haben wöchentlich jeweils eine Schulstunde Probe”, berichtet Schulleiterin Anja Hott über die von der Bürgerstiftung geförderte Arbeitsgemeinschaft, „der Schulchor kann von allen Schülern der 2. – 4. Klasse und die Instrumental-AG von allen Schülern der 3. und 4. Klasse wahrgenommen werden. Für die Instrumental-AG steht ein großes Orff-Instrumentarium zur Verfügung. Zusätzlich können alle Kinder, die ein Instrument spielen, dieses mitbringen und sich damit an der AG beteiligen. Ungefähr ein Drittel der Schulkinder nimmt an den beiden AGs teil. Die beiden AGs bestehen seit 1998 und sind ein Aushängeschild der Schule. Schließlich sind sie aus dem kulturellen Leben der Gemeinde Hohensachsen und aus dem Schulalltag nicht mehr wegzudenken.”

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August

Katja Hoger neu im Vorstand der Bürgerstiftung

Katja Hoger, Rektorin der Waldschule und Geschäftsführende Schulleiterin der Weinheimer Grund-, Werkreal-, Real- und Sonderschulen und begeisterte Schauspielerin, wurde am 14. Juli vom Stiftungsrat der Bürgerstiftung Weinheim in den Vorstand der Stiftung gewählt.
Nachdem ihre eigene Schule von den geförderten Theatertagen für Grundschulen schon mehrmals profitiert hat und ihr überdies die Moderation beim Jubiläum der Bürgerstiftung viel Freude bereitet habe, möchte sie gerne etwas zurückgeben und deshalb bei der Bürgerstiftung mitarbeiten – zum Beispiel im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Knapp freut sich auf eine bestimmt produktive Zusammenarbeit.

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September

Dritter SAFE-Elternkurs erfolgreich beendet

Den SAFE-Elternkurs 2015/16 führten wie bisher Tatjana Schäfer (Dipl.-Sozialpädagogin) und Karin Biedert (Hebamme) durch. Sechs Paare und eine werdende Mutter nahmen daran teil. Es kamen in dieser Zeit sechs Jungen und zwei Mädchen gesund zur Welt. Menschen aus allen sozialen Schichten mit verschiedenen beruflichen und finanziellen Hintergründen, darunter drei Personen mit Migrationshintergrund, nahmen daran teil.
Ein Teil der Honorarkosten sowie die Verpflegung der Teilnehmer während der Kurstermine wurden von der Bürgerstiftung Weinheim und der Freudenberg Stiftung gefördert.

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Viel Leben im Alten Friedhof

„Gemeinsam Denkmale erhalten” war das Motto des diesjährigen Tags des offenen Denkmals, der sich nicht nur in Weinheim zum Publikumsrenner entwickelt hat. Auch im Alten Friedhof in Weinheim, wohin die Bürgerstiftung zu drei Führungen eingeladen hatte, wurde der Tag gut angenommen. Rund 100 Besucherinnen und Besucher kamen, um sich von Dr. Alexander Boguslawski etwas von der langen Geschichte des Friedhofs und der noch verbliebenen Gräber aus dem 19. Jahrhundert erzählen zu lassen. Aber auch Siegfried Demuth hatte viel Publikum, als er darüber sprach, wie viele Pflanzen und Tiere zu den jeweiligen Jahreszeiten auf dem Alten Friedhof zu sehen sind.

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Freiwilligentag im Alten Friedhof: 40 Helfer von vier bis 89 Jahren

40 Helferinnen und Helfer waren am Freiwilligentag der Metropolregion dem Ruf der Bürgerstiftung Weinheim gefolgt und haben von 10 Uhr morgens bis zum frühen Nachmittag im Alten Friedhof an der Peterskirche gegärtnert und geputzt.
Eine Kindergruppe vom Mitmachzirkus beim Ebert-Parkhotel war ebenso vertreten und fleißig dabei wie Flüchtlinge aus Afrika und eine vierköpfige Familie aus Bosnien. Der jüngste Helfer war vier, der älteste 89 Jahre alt.

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Bürgerstiftung Weinheim erhält erneut Gütesiegel

Am 30. September bekam die Bürgerstiftung Weinheim im Rahmen des Bürgerstiftungskongresses des Arbeitskreises Bürgerstiftungen und der Festveranstaltung zum Jubiläum der Bürgerstiftungsbewegung zum vierten Mal das Gütesiegel des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen verliehen. Sie ist damit eine von 307 Bürgerstiftungen in Deutschland, die das Gütesiegel tragen.

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Spracherwerb durch Theaterspiel

Von Januar bis zum September 2016 nahmen zwischen acht und 20 jugendliche Flüchtlinge an der Dietrich-Bonhoeffer-Schule an dem Projekt „Spracherwerb durch Theaterspiel” teil. Leiterin des Projekts, das von der Freudenberg Stiftung und der Bürgerstiftung finanziert wurde, war Felicitas Vajna, Theaterpädagogin und Schauspielerin. Der Schulleitung der Dietrich–Bonhoeffer-Werkrealschule und der Leiterin ging es dabei um eine zusätzliche Motivation fu¨r geflüchtete Schüler, neben dem klassischen Lernen mit Arbeitsblättern und Tafelanschrieben einen Raum zu schaffen, in dem die deutsche Sprache in Aktion angewandt wird.

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Oktober

Stifterforum 2016

Beim Stifterforum am 6. Oktober konnte Stiftungsratsvorsitzender Johannes Pförtner im Bürgersaal des Alten Rathauses eine große Zahl von Stiftern, Förderern, Kooperationspartnern und Projektbeteiligten begrüßen.
Schwerpunktthema des Abends war die musikalische Förderung durch die Bürgerstiftung: 42.000 Euro für 2000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene konnten seit dem Jahre 2006 zur Verfügung gestellt werden.

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Bürgerstiftung spendet Sitzbänke für den Ruhegarten im Weinheimer Hauptfriedhof

Seit 2012 gibt es im Weinheimer Hauptfriedhof den sogenannten Ruhegarten. Für angemessen gestaltete Sitzbänke um die Platane in der Mitte waren zunächst keine Mittel vorhanden, und so stellte die Bürgerstiftung für die Anschaffung einer ansprechenden Sitzgruppe den Betrag von 4500 Euro zur Verfügung. Inzwischen sind die Bänke aufgestellt und laden die Besucherinnen und Besucher des Friedhofs zum Verweilen, Erinnern und zur Besinnung ein.

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November

Bestandsaufnahme der Grabsteine auf dem Alten Friedhof

Fotodokumentation und Beschreibung des Zustands der Grabmale durch Dr. Alexander Boguslawski und Michael Gerlach

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Rolf-Engelbrecht-Preis für Dieter Gerstner

„Demenzkranke haben ein besonderes Gespür für Stimmungen und Gefühle”, weiß Dr. Florian von Pein, der Chefarzt der GRN-Kliniken für Geriatrische Rehabilitation in Weinheim und Schwetzingen. Demenzkranke seien oft die „Könige der Gefühle”. Das war der Tenor eines erfrischenden Vortrages, den der Mediziner im Weinheimer Rathaus anlässlich der Verleihung des Rolf-Engelbrecht-Preises an Dieter Gerstner hielt. Der 72-jährige Gründer des Runden Tisches Demenz und des Fördervereins Alzheimer, der unermüdliche Kämpfer gegen die Krankheiten des Vergessens, nahm den Preis als dritter Geehrter aus den Händen von Christoph Engelbrecht, dem Sohn des früheren Oberbürgermeisters Rolf Engelbrecht, entgegen und verwies auf viele Partner am Runden Tisch Demenz.

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Pflanzaktion am Alten Friedhof

Auf Anregung eines Helfers am Freiwilligentag bepflanzen Alexander Boguslawski, Ditmar Flothmann, Michael Gerlach und Adalbert Knapp (Erkältung und Bandscheiben hatten die Teilnahmezahl reduziert) Gräber am südöstlichen Aufgang. Die 300 Pflanzen besorgte Elisabeth Schmid, Leiterin Gärten und Grünlagen der Firma Freudenberg. Gespendet wurden die Pflanzen von Elisabeth Bauer, Dr. Ditmar Flothmann und Elisabeth Schmid.

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Spaziergang über den Alten Friedhof bei Kerzenlicht

Am Dienstag, dem 29. November lud die Bürgerstiftung zu einem Lichter-Spaziergang ein. Erschienen sind etwa 40 interessierte Personen, die im wunderschönen Kerzenschein Gedichten wie „Niemand geht unbelohnt” von Peter Rosegger oder „St.-Peters-Friedhof” von Georg Trakl lauschen durften. Vorgetragen wurden diese Poeme von der Schauspielerin Felicitas Vajna. Ivo Shishkov sowie Birgit und Bernard Rummel sorgten als „Ivo & Friends“ für die musikalische Begleitung mit Klassikern wie „Hallelujah” von Leonard Cohen oder „La Complainte de Rutebeuf”. Die Führung leitete Dr. Alexander Boguslawski.

Dezember

Etwa 100 Menschen kamen zur Mahnwache gegen Krieg und Terror auf den Weinheimer Marktplatz

„Wir lassen uns nicht davon abbringen, unsere demokratischen Werte einer weltoffenen und toleranten Gesellschaft zu leben. Wir werden sie noch entschlossener verteidigen.” Sätze wie dieser fielen am 21. Dezember auf dem Weinheimer Marktplatz, wohin das Bündnis „Weinheim bleibt bunt” zu einer Mahnwache gegen Terror und Krieg auf der Welt aufgerufen hatte. Die Veranstaltung war ursprünglich als Mahnwache für die Opfer von Aleppo vorgesehen, hatte aber durch den Anschlag von Berlin eine neue Bedeutung gewonnen. Etwa 100 Menschen waren dem Aufruf gefolgt und mit Kerzen zum Marktplatz gekommen.

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Buntes Weinheim bei den Gewinnern von „Aktiv für Demokratie und Toleranz”

Das „Bunte Festival” anlässlich des NPD-Parteitages im November 2015 hallt in Weinheim und der Region deutlich nach, jetzt auch bundesweit. Das „Bündnis für Demokratie und Toleranz gegenüber Extremismus und Gewalt”, das ein Teil der Bundeszentrale für politische Bildung mit Sitz in Berlin ist, hat das Bündnis „Weinheim bleibt bunt”, dem auch die Bürgerstiftung angehört, jetzt im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs „Aktiv für Demokratie und Toleranz” als „vorbildlich” eingestuft. Diese Auszeichnung ist mit einem Preis in Höhe von 4000 Euro verbunden.

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Weihnachtsbaumaktion

In Weinheim gab es zum siebten Mal die Weihnachtsbaumaktion der Bürgerstiftung.
„Ein großes Kompliment an die Spendenbereitschaft der Weinheimerinnen und Weinheimer!” ist das Resümee der Koordinatorin Margarete Ruoff. Diesmal waren es mit 238 Päckchen 58 mehr als im vergangenen Jahr, und dennoch sind alle Wünsche von den Bäumen gepflückt und liebevoll verpackt worden.

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Augenblick

Im April 2017 wird es fünf Jahre her sein, dass Hans-Joachim Gelberg für die Stifterpost jeweils ein Gedicht aussucht, kurz interpretiert und Informationen über die Autorin oder den Autor gibt. Die Bürgerstiftung hat dieses kleine Jubiläum auf die Idee gebracht, diese Gedichte in einem kleinen Buch zusammenzufassen. Schülerinnen und Schüler des Werner-Heisenberg-Gymnasiums werden die Gedichte illustrieren. Das Buch soll am 22. Juni 2017 vorgestellt werden.

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Finanzen und Statistisches

Die folgende Grafik zeigt die Entwicklung des Stiftungskapitals seit der Gründung. Unübersehbar ist, dass das Vermächtnis des Ehepaars Maiwald höchst erfreulicherweise dazu beigetragen hat, dass die Bürgersiftung bald über fast ein Million Euro Kapital verfügt, das im Jahr 2016 bei einer Rendite von 2,4 Prozent einen Ertrag von 24.534,24 € Euro erbrachte. Fast könnte man poetisch werden: „So spendet Segen noch immer die Hand des von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland.”

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Die Anzahl der Projekte war im Jahr 2016 so hoch wie noch nie, das Alphabet beginnt mit A wie Alter Friedhof oder AWO-Außenanlage und geht weiter mit dem 10. Basar, Bodypercussion an der Johann-Sebastian-Bach-Förderschule, Bänken auf dem Hauptfriedhof, Seminar „Denken von der ersten Minute an”, Freiwilligentag der Metropolregion, Gefallenenmahnmal, Grube Marie, „Handwerk und Musik verbinden”, Hausaufgabenhilfe für Flüchtlingskinder, Maiwald-Förderpreis, Musikfreizeit in Weikersheim, Rolf-Engelbrecht-Preis für Runden Tisch Demenz, SAFE-Elternkurs, Singfest mit musikalischer Fortbildung für Erzieherinnen, Skaterpark, SmS – Sport mit Spiel, Theatersprachkurs für Flüchtlingskinder, Dritte Theatertage für Grundschulen, Veggie-Tag und endet mit W wie Weihnachtsbaumaktion. Das Z war noch frei. Man könnte, etwas außerhalb der Systematik, unsere
Zeitstifterinnen und –stifter dafür einsetzen, die an fast jedem der Projekte beteiligt waren bzw. sind.

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Auch die Ausgaben für Projekte 2016 sind preisverdächtig. Dies liegt auch daran, dass manche 2015 geförderten und begonnenen Projekte erst 2016 beendet wurden und somit auch die 2015 zurückgestellten Kosten dafür erst 2016 anfielen.

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Die Verteilung des Geldes für Projekte, die die Bürgerstiftung fördert, und solchen, die sie selbst verantwortlich durchführt, entspricht dem Durchschnitt aller Bürgerstiftungen in Deutschland. Wir sind hier wohl trendy.

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Der folgende „Kuchen” beschreibt die Verteilung der Mittel für eigene Projekte.
Die Spitzenpostion der Weihnachtsbaumaktion zeigt, dass in den sieben Aktionen seit 2011 31.678 Euro von Weinheimerinnen und Weinheimern in Form von Weihnachtsgeschenken für bedürftige Kinder ausgegeben wurden. „Denken von der ersten Minute an”, eines der ersten groß angelegenten Projekte der Bürgerstiftung, stellte sicher, dass seit 2008 alle Erstgebärenden im GRN-Klinikum Weinheim eine Broschüre „Denken von der ersten Minute an” erhielten. Seit 2011 gibt es außerdem jährlich ein Erziehungsseminar mit fünf Abenden. Eine Neuauflage der Broschüre ist für 2017 vorgesehen.

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Höchste Zeit!

Ein herzliches Dankeschön allen Mitwirkenden an der Stifterpost

Dieser Jahresrückblick ist eine Zusammenfassung aller Stifterpostausgaben des Jahres 2016.
Beim Erstellen dieser auch Newsletter genannten Vierteljahresschriften sind immer viele Mitwirkende dabei, die oft erst im Impressum auftauchen. Höchste Zeit, ihnen ganz offiziell und stifterpostöffentlich sehr herzlich zu danken.
Texte formulierten:
Jochen Babist, Karen Backmayer, Alexander Boguslawski, Fred End, Hans-Joachim Gelberg, Roland Kern, Adalbert Knapp, Sabine Nick, Jürgen Osuchowski, Margarete Ruoff, Tanja Schäfer, Ben Schmidt, Paul Schumann, Iris Thomsen, Marianne Volpp, Martin Wetzel, Wolfgang Zotz.

Bilder haben zugeliefert:
Das Porträt von Hans-Joachim Gelberg stammt von Alexa Gelberg.
Weitere Fotos stammen von
Jochen Babist, CreActiv, Dietrich-Bonhoeffer-Schule, Michael Endriß, Gunter Faigle, Gunnar Fuchs, Hans-Freudenberg-Schule, Ivo & Friends, Roland Kern, Uwe Klein, Adalbert Knapp, Ulla Körnig, Musikschule Badische Bergstraße, Martina Reck, Gernot Ruoff, Margarete Ruoff, Tanja Schäfer, Stadtjugendring, A. Schiffner, Andrea Schneider, Wolfgang Zotz.

Um Korrekturen und Eingabe ins System und Systemfragen haben sich gekümmert:
Alexander Boguslawski, Brigitte Burger, Monika Endriß, Gunter Faigle, Marcus Graf und Claudia Werner

Layout und Webdesign:
grafux | grafische dienstleistungen
hans-jürgen fuchs
Web-Hosting & Programmierung:
Shoplogistics GmbH
Marcus Graf

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Impressum

Herausgeberin:

Bürgerstiftung Weinheim

Vorstandsvorsitzender: Dr. Adalbert Knapp
Siegfriedstraße 7
69469 Weinheim

Stellvertretender Vorstandsvorsitzender: Michael Ender
c/o Volksbank Weinheim, Bismarckstraße 1
69469 Weinheim

Kontakt: info@buergerstiftung-weinheim.de

Anerkennung durch das Regierungspräsidium Karlsruhe am 17. November 2005 als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts.

Redaktion: Adalbert Knapp

Texte formulierten:
Jochen Babist, Karen Backmayer, Alexander Boguslawski, Fred End, Hans-Joachim Gelberg, Roland Kern, Adalbert Knapp, Sabine Nick, Jürgen Osuchowski, Margarete Ruoff, Tanja Schäfer, Ben Schmidt, Paul Schumann, Iris Thomsen, Marianne Volpp, Martin Wetzel, Wolfgang Zotz.

Bilder haben zugeliefert:
Das Porträt von Hans-Joachim Gelberg stammt von Alexa Gelberg.
Weitere Fotos stammen von
Jochen Babist, CreActiv, Dietrich-Bonhoeffer-Schule, Michael Endriß, Gunter Faigle, Gunnar Fuchs, Hans-Freudenberg-Schule, Ivo & Friends, Roland Kern, Uwe Klein, Adalbert Knapp, Ulla Körnig, Musikschule Badische Bergstraße, Martina Reck, Gernot Ruoff, Margarete Ruoff, Tanja Schäfer, Stadtjugendring, A. Schiffner, Andrea Schneider, Wolfgang Zotz.

Um Korrekturen und Eingabe ins System und Systemfragen haben sich gekümmert:
Alexander Boguslawski, Brigitte Burger, Monika Endriß, Gunter Faigle, Marcus Graf und Claudia Werner.

Layout und Webdesign:
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