stifterpost-extra-das-jahr-2013

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
liebe Stifterinnen und Stifter,

in diesem Jahr kam der Frühling früh, weshalb wir Mitte Mai schon auf den Sommer zugehen. Unser Jahresbericht kommt etwas später als im vergangenen Jahr, ist jedoch nicht weniger bunt und froh-stimmend.
Es war wieder möglich, viele wichtige und gute Projekte zu unterstützen. Im achten Jahr ihres Bestehens zeigt sich in der Bürgerstiftung auch, dass eine Reihe der eigenen Projekte zu kontinuierlich-hilfreichen Angeboten in der Stadt geworden sind: der KontaktPunkt – die Weinheimer Ehrenamtsbörse, der jährliche Basar, das Singfest, das regelmäßige Seminar „Denken von der ersten Minute an”, der Rolf-Engelbrecht-Preis, der Maiwald-Förderpreis, der Veggie-Tag, die Theatertage für Grundschulen oder die „Weihnachtsbaumaktion – Das Geschenk mit dem Lächeln”.
Es war ein gutes Jahr für die Bürgerstiftung, beim nächsten Mal – versprochen! – berichten wir wieder früher.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr

Dr. Adalbert Knapp

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Januar

Bürgerstiftung unterstützt den 6. Berufeparcours von Job Central

Ähnlich einem echten Parcours waren die Hindernisse ganz unterschiedlich schwierig, mit denen sich die rund 200 Jugendlichen zwischen 13 und 16 Jahren an einem Vormittag zu Jahresbeginn im Rolf-Engelbrecht-Haus auseinandersetzen konnten. Da gab es handwerkliche Fertigkeiten vom Hämmern bis zum Frisieren und vom Schrauben bis zum Verdrahten zu erproben.
An den einzelnen Stationen begleiteten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Weinheimer Unterstützerkreises Berufsstart (WUB) und des Ladenburger Netzwerkes Berufsfindung die jungen Leute, die von ihren bestens motivierenden Lehrkräften unterstützt wurden.
Es war wieder einmal eine gute Entscheidung von Volksbank, Volksbank Weinheim Stiftung und erstmals der Bürgerstiftung, dieses höchst sinnvolle Unternehmen finanziell zu unterstützen!

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Februar

Interkulturelle Begegnungen

Zum zweiten Mal fand der Interkulturelle Gesprächskreis an der Volkshochschule ein reges Interesse. Die Beschäftigung mit der eigenen Kultur und mit der der anderen ermöglichte wieder neue Erkenntnisse und Perspektiven. Der zweite Zyklus lief von Oktober 2012 bis zum Februar 2013. Wieder ermöglichte die Bürgerstiftung Weinheim dessen gebührenfreie Durchführung.

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Vorbereitung der Ersten Weinheimer Theatertage für Grundschulen beginnt

In vielen weiterführenden Schulen gibt es Theaterarbeitsgemeinschaften, nicht so in den Grundschulen. Monika Endriß, Theaterpädagogin und bis vor Kurzem Lehrerin an der Dietrich-Bonhoeffer-Realschule, hatte die Idee, „Weinheimer Theatertage für Grundschulen” ins Leben zu rufen.
Gesagt, getan: Im Februar 2014 werden die Ersten Theatertage für Grundschulen als Projekt der Bürgerstiftung Weinheim stattfinden.

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März

Neues und Gebrauchtes zu Superpreisen

Wieder einmal öffnete die Bürgerstiftung am 9. März die Tore des Rolf-Engelbrecht-Hauses für ihren großen Basar mit attraktiven Angeboten „vom Kochtopf bis zum Ausgehrock” zu kleinsten Preisen.
Zugleich förderte jede Besucherin und jeder Besucher mit seinem Kauf ein wichtiges Projekt der Bürgerstiftung. Immerhin waren es wieder einmal stolze 2500 Euro, die für gute Zwecke zur Verfügung gestellt werden konnten. Wie jedes Jahr wurden Vorstand und Stiftungsrat bei der Vorbereitung und Durchführung des Basars von vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern, Stifterinnen und Stiftern mit ihren Familienmitgliedern und Freunden unterstützt.

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Gudrun und Karl Heinz Maiwald-Förderpreis ausgeschrieben

Im Oktober 2012 überließ das Ehepaar Gudrun und Dr. Karl Heinz Maiwald der Bürgerstiftung ein Vermächtnis von 700 000 Euro.
Die Bürgerstiftung bedankt sich für dieses große Vertrauen dadurch, dass sie einen Förderpreis für Projekte auslobt, in denen solche Kinder und Jugendliche Kunst begegnen können, für die der Weg zur Kunst nicht einfach und nicht selbstverständlich ist.

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Neue Meilensteine der kindlichen Entwicklung

Zum dritten Mal seit 2011 startete im März ein Abendkurs für junge Familien, ihre Helfer und alle Interessierten.
Das Psychologische Institut der Universität Heidelberg mit seinem Monday-Projekt unter der Leitung von Professorin Dr. Sabina Pauen veranstaltete in Zusammenarbeit mit der Gynäkologischen Abteilung der GRN-Klinik Weinheim wieder fünf Seminarabende mit Dipl.-Psychologin Stefanie Peykarjou.
Nach dem letzten Abend im Juli waren alle zufrieden: Die Teilnehmerinnen, weil sie so viel gelernt haben, die Leiterin des Seminars freute sich über die rege Beteiligung, die Bürgerstiftung findet beides wunderbar und verbindet diese Freude mit dem herzlichen Dank an die GRN-Klinik und Dr. Lelia Bauer.

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Gitarrenunterricht für Erzieherinnen an der Helen-Keller-Schule Weinheim

Mitte März 2013 startete das Projekt „Gitarrenkurs an der Helen-Keller-Schule”.
Geleitet wurde der Kurs von Jürgen Osuchowski, dem Leiter der Musikschule Badische Bergstraße.
Die Zusammenarbeit von Helen-Keller-Schule und Musikschule eröffnet den angehenden Erzieherinnen die wunderbare Möglichkeit, ein Instrument zu erlernen. Die Kosten trug zum großen Teil die Bürgerstiftung Weinheim. Für die angehenden Erzieher und Erzieherinnen liegt im Erlernen eines Instruments ein unschätzbarer Wert, da die musische Erziehung der Kinder einen großen Raum einnimmt und ein Instrument ein hervorragender Begleiter für Kinderstimmen ist.

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April

Stifterforum 2013: „Die Pflanze gedeiht”

Jürgen Drawitsch gebrauchte in seinem Kommentar zum Stifterforum in den Weinheimer Nachrichten dieses Bild aus der Natur, als er „die beachtliche Entwicklung” der Bürgerstiftung in den vergangenen acht Jahren beschrieb.
Vor dem Bild Rolf Engelbrechts referierte Bernadette Hellmann, aus Berlin angereiste Projektleiterin Bürgerstiftungen des Vereins Aktive Bürgerschaft, über „Die Idee und die Entwicklung der Bürgerstiftungen seit ihren Anfängen vor über 100 Jahren in den USA”. Seit den Anfängen Mitte der 90er Jahre in Deutschland hat sich die Zahl der Bürgerstiftungen im europäischen Vergleich am besten entwickelt. Und Baden-Württemberg ist ganz vorne dabei. Die Referentin kam zum gleichen Fazit wie der Kommentator: „Sie sind hier gut aufgestellt.”
Anschließend ging es um die wichtige Rolle der Zeitstifterinnen und Zeitstifter, die in einem abwechselnd-munteren Austausch über die Motive und Freuden ihrer Mitarbeit berichteten. In Zahlen: Es wurden rund 3000 Ehrenamtsstunden im Jahr 2013 geleistet. Keine schlechte Bilanz! Oder?

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Mai

Bürgerstiftung unterstützt Hausaufgabenhilfe für Weinheimer Flüchtlingskinder

Geflohen – wie geht es weiter?
Als 1985 die ersten Flüchtlinge nach Weinheim kamen, gründeten Pfarrerin Elfi Rentrop und Pfarrer Albrecht Lohrbächer als Beauftragte der Evangelischen Kirchengemeinde Weinheim und des Kirchenbezirks Ladenburg-Weinheim den Arbeitskreis Asyl.
Es stellte sich heraus, dass besonders Kinder unter der Flüchtlingssituation leiden. Meist haben sie große Probleme mit der deutschen Sprache und somit schulische Schwierigkeiten. Zuerst wurden die Kinder in größeren Gruppen innerhalb der Flüchtlingssiedlungen unterrichtet. Später konnte sich der Arbeitskreis die Unterstützung der Freudenberg Stiftung sichern, die das Projekt „Nachhilfe für Flüchtlingskinder” fünf Jahre lang gefördert hat. Das Projekt wird auch von der Bürgerstiftung Weinheim unterstützt.

Das Hausaufgabenhelferteam

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Das World Music Festival 2013 in Innsbruck

Der Akkordeonclub Weinheim war mit Unterstützung der Bürgerstiftung dabei!
Das World Music Festival in Innsbruck findet alle drei Jahre statt. Teilnehmen können Orchester, Ensembles und Kammermusiker in allen Stufen. Dieses Jahr haben insgesamt 16 Nationen teilgenommen.
Resümee der Teilnehmerinnen und Teilnehmer:
Insgesamt ein gelungenes Festival für Crumstädter und Weinheimer, sodass sie beschlossen, 2016 wieder zusammen nach Innsbruck zu fahren.

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Juni

Siebte Musikfreizeit in Weikersheim

Bereits im siebten Jahr in Folge nutzten Ensembles der Musikschule ein verlängertes Wochenende im Frühsommer für Intensivproben: 25 Schülerinnen und Schüler und drei Lehrkräfte der Musikschule Badische Bergstraße waren zu Gast an der Musikakademie Schloss Weikersheim. Die Bürgerstiftung Weinheim hatte das Musizierwochenende auch in diesem Jahr unterstützt.

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Juli

Gudrun und Karl Heinz Maiwald-Förderpreis erstmals vergeben

Der „Gudrun und Karl Heinz Maiwald-Förderpreis” zur Erinnerung an das Stifterpaar Maiwald möchte die schöpferischen Kräfte von solchen Kindern und Jugendlichen wecken, für die der Weg zur Kunst nicht einfach und nicht selbstverständlich ist.
Fünf Vorschläge lagen der Jury des Preises am 3. Juli vor. Da zwei der Vorschläge gleich preiswürdig erschienen, wurden zwei Preise vergeben und die Preissumme geteilt:
Die eine Hälfte von 2 500 Euro ging an das Kooperationsvorhaben „Musik handgemacht – trifft Hundertwasser. Ein Begegnungsprojekt für Schüler und Schülerinnen der Grundstufe der Johann-Sebastian-Bach-Schule”. Die zweite Hälfte des Preises erhielt der Vorschlag „Schülerinnen und Schüler aus dem Bereich Berufsvorbereitung an der Hans-Freudenberg-Schule stellen mit dem Künstler Horst Busse eine Klangskulptur her.”

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Eigentlich nur ein Krätzer …

Dr. Klaus Gründel konnte bei herrlichem Wetter zusammen mit Mitgliedern von Stiftungsrat und Vorstand der Bürgerstiftung Weinheim ein historisches Werkzeug präsentieren, das mit Mitteln der Bürgerstiftung restauriert worden war: einen Krätzer, mit dem das Bohrmehl aus den Sprenglöchern entfernt wurde.

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August

Sommerferien

September

Vorbereitung für das Singfest 2014 beginnt

Im Sommer 2014 wird sich wiederholen, was bereits in den Jahren 2007 und 2011 für Teilnehmer, Zuschauer und Zuhörer ein sehr schönes und fröhliches Erlebnis war.
Die Bürgerstiftung Weinheim wird wieder von Soroptimist International Weinheim und dem Verein der Freunde und Förderer der Kultur in Weinheim unterstützt. Neu dabei sind die Musikschule Badische Bergstraße, die Vereinigung der Freunde der Musikschule sowie die Helen-Keller-Schule.
Das Rahmenthema des Singfestes 2014 „Ritter und Burgen” orientiert sich am Stadtjubiläum 2014.

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Round Table Kulturinsel Madagaskar

Dama Mahaleo, Musikerlegende, Politiker und Soziologe aus Madagaskar, und „Botschafterin” Lea Raholinirina forderten eine von gegenseitigem Respekt geprägte kulturelle Begegnung. Moderiert vom Erziehungswissenschaftler Hermann Rademacker diskutierten die beiden mit fünf deutschen Madagaskarkennern am 21. Juli vor einem mehrheitlich mit Madagassen besetzten Publikum. Vorausgegangen waren Madagaskartage in der Dietrich-Bonhoeffer-Schule und ein deutsch-madagassisches Konzert im Weinheimer Schlosshof.
Gerne hat die Bürgerstiftung ihrem satzungsgemäßen Ziel der Völkerverständigung folgend diese ganz besondere Begegnung unterstützt.

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Oktober

Unvergesslich: Seminar für Demenzpaten des Fördervereins Alzheimer

Was haben Volksliedgut und Märchen gemeinsam? Sie helfen Demenzkranken, heute mit gestern zu leben. Unter diesem Motto referierte Christian Rupp, seit 2000 Pflegedienstleiter des Bodelschwinghheims, über Biografiearbeit bei Demenz. 27 Menschen, drei Männer und 24 Frauen, nahmen an einem Schulungsprogramm für Demenzpaten teil, das der Förderverein Alzheimer Weinheim e. V. mit Unterstützung der Freudenberg Stiftung, der Volksbank Weinheim Stiftung und der Bürgerstiftung durchführte.

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What shall we do with the drunken sailor?

Zwei Gruppen von Schülerinnen der Helen-Keller-Schule hatten ein halbes Jahr Gitarrenunterricht durch den Leiter der Musikschule, Jürgen Osuchowski , erhalten und präsentierten sich bei „Kids at Sue”, einer Tagespflegeeinrichtung für die ganz Kleinen in der mittleren Hauptstraße. Die Bürgerstiftung freute sich, fördernderweise für das Singfest im nächsten Jahr eine kräftige Unterstützung zu gewinnen und in den Kindergärten noch mehr Lieder zum Klingen zu bringen.

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Von der Kohlbach ins Museum

Die Hobby-Bergleute der Arbeitsgemeinschaft Altbergbau übergaben wieder historische Werkzeuge aus dem Hohensachsener Bergwerk „Marie an der Kohlbach” an das Weinheimer Museum.
Die Bürgerstiftung hatte die Restaurierung des Krätzers ermöglicht, wofür sich Bergwerker und Historiker gleichermaßen bedankten. Museumsleiterin Claudia Buggle freute sich über den Neuzugang für das Weinheimer Museum.

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Ehepaar Maiwald: Bürgerstiftung präsentiert Preisträger und Buchporträt

Der „Tag der Bürgerstiftungen” am 1. Oktober bot den willkommenen Rahmen für die erstmalige Verleihung des „Gudrun und Karl Heinz Maiwald-Förderpreises”. Die Bürgerstiftung Weinheim hatte in den Bürgersaal des Alten Rathauses eingeladen, um die beiden diesjährigen Preisträger und ein Porträt des Stifterpaares vorzustellen.
Ausgezeichnet wurden 2013: „Musik handgemacht – trifft Hundertwasser” der Johann-Sebastian-Bach-Schule zusammen mit der Musikschule Badische Bergstraße sowie „Klangskulptur”, eine Kooperation der Hans-Freudenberg-Schule mit dem Künstler Horst Busse.

V.l.n.r. Margarete Ruoff, Iris Rüsing, Jennifer Drum, Karen Backmeyer, Jürgen Osuchowski, Horst Busse, Adalbert Knapp, Kreszentia Amann, Torsten Nesselhauf

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Ein gelungenes Werk!

Eine erfreulich gute Aufnahme fand das Porträt der Eheleute Maiwald, sei es die Präsentation am Tag der Stiftungen oder das kleine Buch selbst. „ … der Abend hat mir nicht nur sehr gut gefallen, er hat mich in mehrerer Hinsicht sehr beeindruckt”, schrieb eine Besucherin.

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V.l.n.r. Thorsten Gellings, Monika Endriß, Helmut Determann, Felicitas Vajna, Arnulf und Susanne Tröscher, Adalbert Knapp, Sandra Frey

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Spitze!

Das folgende Schreiben erreichte die Bürgerstiftung Weinheim am 24. September:

„Liebe Bürgerstiftungsengagierte,

wir freuen uns, dass es Ihrer Bürgerstiftung gelungen ist, sich in der Spitzengruppe der Bürgerstiftungen bundesweit im Bürgerstiftungs-Benchmark der Aktiven Bürgerschaft zu platzieren.

Ihren Platz im Vermögenswachstum können Sie hier einsehen.

Der Bürgerstiftungs-Benchmark bietet den Gremienmitgliedern Orientierung für die Entwicklung ihrer Bürgerstiftung und das strategische Management. Potenziellen Stiftern, Spendern und Projektpartnern verdeutlicht er die Leistungsfähigkeit einzelner Bürgerstiftungen.

Mit besten Grüßen
Bernadette Hellmann, Dr. Stefan Nährlich und Andreas Grabsch”

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Gütesiegel erneut verliehen

Zum dritten Mal verlieh die Initiative Bürgerstiftungen für die Zeit vom 1. Oktober 2013 bis zum 30. September 2016 der Bürgerstiftung Weinheim das Gütesiegel. 259 Bürgerstiftungen entsprechen inzwischen den 10 Merkmalen von Bürgerstiftungen, die der Arbeitskreises Bürgerstiftungen im Bundesverband Deutscher Stiftungen formuliert hat.

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November

Sieben Kinder und sechs Sprachen oder „Ich heiße Alexandra und komme aus …”

Mehr als sieben Millionen Menschen mit ausländischem Pass leben in Deutschland, viele von ihnen sind Kinder. Um für solche Kinder ohne jede Deutschkenntnisse das Leben und Lernen in der Schule und im Privaten zu erleichtern, hat die Bürgerstiftung Weinheim in Kooperation mit der Volkshochschule Badische Bergstraße auf Antrag der Dietrich-Bonhoeffer-Werkrealschule das Pilotprojekt „Deutsch intensiv” gestartet.

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Dezember

Weihnachtsbaumaktion 2013: 50 Päckchen mehr

Die Spendenbereitschaft der Weinheimerinnen und Weinheimer war bei der vierten Weihnachtsbaumaktion der Bürgerstiftung Weinheim wieder überwältigend. Obwohl es diesmal 50 Kinder mehr waren, deren Wünsche erfüllt werden konnten, waren die 151 Geschenkwünsche innerhalb von wenigen Tagen von den vier Weihnachtsbäumen abgepflückt.
Dank der optimalen Zusammenarbeit mit Caritas, Diakonie und dem Amt für Soziales, Jugend, Familie und Senioren unter der Koordination von Simone Müller kam im Helferteam nur Weihnachtsstimmung auf: Wieder war es gelungen, Familien am Weihnachtsabend eine Extrafreude zu bereiten.

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Weihnachtskarten für Flüchtlingskinder

Ziemlich kurzfristig ist der Bürgerstiftung eine Aktion zugewachsen, die gut zur Weihnachtsbaumaktion passt.
Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler der Hans-Freudenberg-Schule und die Bürgerstiftung Weinheim haben sich zusammengefunden und Weihnachtskarten zugunsten der Hausaufgabenhilfe für Flüchtlingskinder in Weinheim gestaltet und hergestellt, die die Bürgerstiftung in diesem Jahr erstmals auf den Weihnachtskartenmarkt gebracht hat.
Im Januar konnte die Hausaufgabenhilfe für Flüchtlingskinder 1100 Euro entgegennehmen.

Im Bild v.l.n.r.:Price Bryan, Max Lauinger, Sahien Rabeehy, Nicklas Riehl, Jonas Ziemmerschied, Marc Keller, Schulleiterin Kreszentia Amann, Jason Colin, Swantje Göschel, Elfi Rentrop, Marlies Drissler, Monika Endriß und Adalbert Knapp.

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„Der Typ ist ein Hammer”: Thorsten Gellings präsentiert Klangskulptur

Am Donnerstag, den 12. Dezember 2013 wurde in der Hans-Freudenberg-Schule in Weinheim ein prämiertes Projekt des „Gudrun und Karl Heinz Maiwald-Förderpreises” der Bürgerstiftung vorgestellt: eine Klangskulptur, die Schüler der Hans-Freudenberg-Schule unter Leitung von Horst Busse und einem Lehrerteam geschaffen haben und die Thorsten Gellings fulminant zum Klingen brachte.
Gellings begeisterte das Publikum mit seinen Improvisationen, das Publikum konnte eigenes Musizieren gleich in die Tat umsetzen: Die Interessierten stellten unter Anleitung von Gellings ihr Können unter Beweis. „Der Typ ist ein Hammer”, meinte einer der verantwortlichen Lehrer über Thorsten Gellings und traf damit sicher die Einschätzung der gesamten Zuhörerschaft.

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Eine gelungene Veranstaltung: Gesundheitstag für die Lehrkräfte der Hans-Freudenberg-Schule

Am Montag, den 16. Dezember 2013 stand für das gesamte Kollegium der Hans-Freudenberg-Schule ein Thema im Mittelpunkt: Wie gestalten wir unseren Schulalltag so, dass Begeisterungsfähigkeit, Initiative, Kreativität und die Arbeitsfreude erhalten und neu gewonnen werden können? Im Rahmen eines schulinternen Gesundheitstages standen verschiedene Vorträge und Workshops zu diesem Thema auf dem Programm.
„Eine gelungene Veranstaltung”, so das Fazit des gesamten Kollegiums, die auch dank der finanziellen Unterstützung der Bürgerstiftung möglich war.

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„Tut allen Kindern gut”

„Das ist doch selbstverständlich und tut allen Kindern gut”, antwortete Ingrid Noll auf die eher rhetorische Frage von Monika Endriß, warum sie gerne die Schirmherrschaft für die Ersten Weinheimer Theatertage für Grundschulen übernommen hat. Deshalb hat Ingrid Noll gerne in ihrer alten Wirkungsstätte (als vormalige Elternvertreterin) beim Theaterfest am 14. Februar 2014 im Musiktheater der Dietrich-Bonhoeffer-Schule als Schirmherrin den Applaus verstärkt.

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Finanzen und Statistisches

Vor allem dank der Auszahlung der zweiten Rate des Vermächtnisses des Ehepaars Maiwald betrug das Stiftungskapital zum 31.12.2013 957 000 Euro.

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Noch etwas

Schüler schreiben für die Stifterpost

Die Redaktion hat es gefreut, dass sie wie im vergangenen Jahr Verstärkung durch eine Klasse des Sozial- und Gesundheitswissenschaftlichen Gymnasiums der Helen-Keller-Schule Unterstützung bekommen hat. Die Berichte über die Nachhilfe für Flüchtlingskinder, das dritte Denken-Seminar der Bürgerstiftung und die Gitarrenkurse an der Helen-Keller-Schule stammen von den Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten Ilja Cistjakov, Mareike Henn, Eva-Maria Hofmann, Asena Isik, Elisabeth Koltes, Alexandra Lukyanchikova, Vanessa Oberle, Julia Otto, Micha Roessler, Sophie Rothe, Randi Schäufele, Sarah Theimer, Ida-Elin Waldschmidt.
Dem betreuenden Lehrer Markus Thielsch sei herzlich gedankt!
Auch Schülerinnen und Schüler der Dietrich-Bonhoeffer-Schule, Johanna Danz, Christiane Ernst, Max Müller und Mikail Öztürk schrieben, begleitet von Monika Endriß, in diesem Jahr für die Stifterpost.

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Blick nach vorn: 100 Jahre Community Foundations in den USA – Bürgerstiftungen seit 1996 auch bei uns

Frederick Goff, Gründer der Cleveland Foundation, formulierte vor 100 Jahren:
„Es wäre schön, wenn jemand, der sein Testament aufsetzt, zu einer dauerhaft bestehenden Organisation gehen und sagen könnte: Hier ist eine große Geldsumme. Ich möchte sie hinterlassen, um das Gemeinwohl vor Ort zu fördern. Da ich nicht weiß, was in 50 Jahren die größten Bedürfnisse sein werden, gebe ich sie in Ihre Hände, um zu entscheiden, was getan werden soll.”
1914 entstand so die erste „Community Foundation” in Cleveland, Ohio, 1921 ging es mit dem Obolus einer Witwe weiter.
1976 wurde in Großbritannien die erste Bürgerstiftung in Europa gegründet, 1996/97 entstanden Bürgerstiftungen in Gütersloh und Hannover und 2005 wurde die Bürgerstiftung Weinheim gegründet.
Deutschland hat nach den USA weltweit inzwischen die meisten Bürgerstiftungen.

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So helfen Sie uns

Wie Sie uns helfen können, das erfahren Sie hier

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Impressum

Herausgeberin:

Bürgerstiftung Weinheim

Vorstandsvorsitzender: Dr. Adalbert Knapp
Siegfriedstraße 7
69469 WeinheimStellvertretender Vorstandsvorsitzender: Michael Ender
c/o Volksbank Weinheim, Bismarckstraße 1
69469 WeinheimKontakt: info@buergerstiftung-weinheim.deAnerkennung durch das Regierungspräsidium Karlsruhe am 17. November 2005 als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts.

Redaktion: Adalbert Knapp
Texte: Aktive Bürgerschaft, Akkordeonklub Weinheim, Freunde Madagaskars, Hans-Freudenberg-Schule, Adalbert Knapp, Jürgen Osuchowski, Margarete Ruoff sowie Schülerinnen und Schüler der Helen-Keller-Schule und der Dietrich-Bonhoeffer-Schule.
Bilder:
Hans-Joachim Gelberg: Alexa Gelberg
Bernadette Hellmann/Stifterforum: Marco Schilling
Michael Endriß, Adalbert Knapp, Musikschule Badische Bergstraße, Christina Schäfer-Kristof, Karl-Hermann Schütz

Mitarbeit: Brigitte Burger, Monika Endriß, Gunter Faigle, Marcus Graf und Claudia Werner

Layout und Webdesign:
grafux | grafische dienstleistungen
hans-jürgen fuchs

Web-Hosting & Programmierung:
Shoplogistics GmbH
Marcus Graf

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