STIFTERPOST Nr. 57/Dezember 2020  - zur Onlineversion -

 

Weihnachten

Liebeläutend zieht durch Kerzenhelle,
Mild, wie Wälderduft, die Weihnachtszeit,
Und ein schlichtes Glück streut auf die Schwelle
Schöne Blumen der Vergangenheit.

Hand schmiegt sich an Hand im engen Kreise,
Und das alte Lied von Gott und Christ
Bebt durch Seelen und verkündet leise,
Dass die kleinste Welt dir größte ist.

Joachim Ringelnatz

 

 Liebe Leserin, lieber Leser,


ein schöner Text von Ringelnatz, wie ich finde. Und in diesen Tagen bekommt noch eine zusätzliche Deutungsmöglichkeit hinzu. Ein verrücktes Jahr, dieses Jahr 2020. Die Welt scheint auf dem Kopf zu stehen. Dinge, die selbstverständlich waren wie das Umarmen der Lieben, Küsschen geben für gute Freunde, das Treffen mit anderen Menschen, ja all das soll nicht mehr sein um der Gesundheit und Sicherheit aller willen.

Einige von uns mussten Abschied nehmen von lieb gewonnenen Gewohnheiten, einige gar von lieben Freunden und Familienmitgliedern.  Und so wird dieses Weihnachten 2020 ein besonderes Weihnachten. Ein Weihnachten im ganz engem Kreis, weit abseits der manchmal zur Routine erstarrten Abläufe. Ein Weihnachten der Stille. Können wir damit umgehen? Ein jeder von uns wird sich seine Gedanken dazu machen.

„Dass die kleinste Welt die größte ist" ist natürlich ganz anders gemeint. Dennoch birgt der Satz auch eine andere Wahrheit, eine Chance für uns. Vielleicht erkennen wir, die wir dieses Jahr wahrscheinlich alle zu Hause in unseren vier Wänden verweilen (müssen), dass diese kleine Welt, die wir unser Zuhause nennen, eine schöne Welt ist, in der wir sicher sind und in der wir uns wohl fühlen können. Und vielleicht gelingt es uns - so wie es Joachim Ringelnatz in „Vorfreude auf Weihnachten" schreibt - dass „Alle unfeindlich sind - einmal im Jahr!", also vielleicht mal ein Jahr ohne häusliche Gewalt, ohne Streit zu Weihnachten wie in all den Jahren zuvor in vielen Haushalten. Vielleicht rücken wir alle trotz der Abstandsregeln doch näher im Geiste, werden unfeindlich, vor dem Anblick der unsichtbaren Gefahr, die dieses verrückte Jahr 2020 so maßgeblich bestimmt hat.

Ich wünsche Ihnen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr! Bleiben Sie gesund und halten Sie den Kopf oben. Dieses Weihnachtsfest ist eine Chance, sich neu zu besinnen und für sich zu entscheiden, was wichtig ist und was weniger. Nutzen Sie diese Chance.

Und wenn Sie Spaß haben an Ringelnatztexten und anderen Texten: Mit dem Woinachtsradio - einer sehr gute Idee von Sven Holland von den Weinheimer Jugendmedien - bekommen Sie ein Programm ins Haus serviert mit vielen Weinheimer Künstler*innen, das es so noch nie gab. Vielfältig, interessant, niveauvoll, unterhaltsam mit viel Lokalkolorit. Und vielleicht erinnert man sich später einmal daran, dass andere Menschen ohne Lohn und Gage - und vor allem ohne Applaus - Einsatz gezeigt haben im Jahr 2020, nämlich die Künstler und Freischaffenden, die Freigeister und Träumer und auch die, die die Ärmel hochkrempeln, damit einsame Menschen zu Weihnachten ein Stück Nähe und Geborgenheit erfahren konnten durch das alte und totgeglaubte Medium Radio. Ja, vielleicht erinnert man sich später daran, dass die Literatur, die Kunst und die Musik nicht nur systemrelevant, sondern überlebenswichtig sind. Ja, hoffentlich erinnert man sich daran, damit man diese Menschen beim nächsten Lockdown nicht vergisst, obwohl sie regelmäßig von Balkonen herab für die Nachbarn oder auf der Wiese vor dem Altenheim Mut und Hoffnung durch die Musik gebracht haben

Herzlich

Ihr


Jürgen Osuchowski

Mit freundlicher Unterstützung von
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Eine Brückenbauerin von Anfang an

15 Jahre Bürgerstiftung - Die Festschrift

In diesem Jahr feierte unsere Bürgerstiftung ihren 15. Geburtstag. Gerne hätten wir dies im Rahmen unseres Stifterforums gebührend gefeiert! Doch Corona gibt andere Regeln vor. Der Geburtstag hat seine Feier deshalb im Rahmen einer Festschrift gefunden!
Klicken Sie sich einfach mal rein. Sie finden einen Überblick über die wichtigsten Projekte der letzten fünfzehn Jahre, eine Erinnerung an einen lieben Freund, die Projekte, die 2020 stattgefunden haben, den Rechenschaftsbericht für das Jahr 2019, den Ausblick auf weitere Aktivitäten und 
„unsere zwei Neuen" stellen sich vor.

Unsere Bürgerstiftung unterscheidet sich vor allem durch zwei Merkmale von anderen Bürgerstiftungen in Deutschland: Wir fördern nicht nur Projekte von Weinheimer Einrichtungen oder Weinheimer Bürger*innen, wir entwickeln auch eigene Projekte, und das in großem Stil. Dabei liegen der Bürgerstiftung stets die Bedürfnisse der Weinheimer*innen am Herzen. Nicht umsonst wollen wir die Türen der schon zur Tradition gewordenen Ideenwerkstatt wieder öffnen, um die Weinheimer Bürger*innen zu fragen, was sie sich an Aktivitäten von der Bürgerstiftung wünschen und wie sie unsere Projekte bewerten.

Das zweite Merkmal, das uns von vielen anderen Bürgerstiftungen unterscheidet, ist die finanzielle Ausstattung. Durch eine sichere, aber ertragreiche Anlagestrategie können wir jedes Jahr rund 20.000 Euro für „gute Zwecke" verwenden. Dabei haben sich die inhaltlichen Schwerpunkte Kinder, Jugend, Familie, Bildung, musikalisch-künstlerische Förderung, Integration und Ehrenamt als gut und hilfreich erwiesen.

Eins ist jedoch sicher: Ohne Ihre Unterstützung wird es nicht gehen. Gerade in Zeiten, in denen Geldanlagen kaum Gewinn abwerfen, verringert sich unser Spielraum, um sinnvolle Projekte für unsere Heimatstadt finanzieren zu können. Daher hoffen wir, dass uns auch weiterhin viele tatkräftig und auch finanziell unterstützen! Vielleicht  mit einer Spende zum Jahresausklang?!

Beim Klick auf die Titelseite der Festschrift startet ein Download.



 

 


Das Geschenk mit dem Lächeln

Die elfte Weihnachtsbaumaktion der Bürgerstiftung

318 Herzenswünsche für Weihnachten an den vier Weihnachtsbäumen in Weinheim, viele Mitmenschen aus Weinheimer, die die Wünsche wahr werden lassen wollen, 318 liebevoll verpackte Geschenke, 318 strahlende Kinder, wenn sie an Weihnachten ihr Geschenk auspacken!
Die Mitarbeiter*innen von Diakonie, Caritas, dem Amt für Jugend und Soziales der Stadt Weinheim und des Jugendamtes des Rhein-Neckar-Kreises freuten sich nicht weniger, als sie am 08. Dezember die Päckchen für ihre Schützlinge im Großen Sitzungssaal im Rathaus der Stadt Weinheim abholen konnten. Dorthin 

haben nämlich die Schenker ihre Päckchen gebracht. Auch die Mitarbeiter*innen im Referat des Oberbürgermeisters hatten ihre Freude, wenn ein Päckchen abgegeben wurde.

Im Namen der beschenkten Kinder sagen wir Dank an alle Spender für ihr Engagement, ihre Spendenbereitschaft und nicht zuletzt für die Freude, mit der sie - viele bereits seit mehreren Jahren - die Aktion unterstützen.

 


Weihnachtskarten der Bürgerstiftung

Verkauf in der Adventszeit

Schon in der letzten Stifterpost haben wir Sie eingeladen,  Freunden und Verwandten in der Adventszeit oder zu Weihnachten eine besondere Freude zu machen und gleichzeitig „etwas Gutes" zu tun.  Wie? Eine handgeschriebene Weihnachtskarte ist etwas ganz Besonderes und Wertvolles! Die von Weinheimer Schüler*innen für die Bürgerstiftung gestalteten Weihnachtskarten sind in ausgewählten Geschäften Weinheims erhältlich.

Dass diese Karten begehrt sind, zeigte sich schon beim Auftakt des Kartenverkaufs am Samstag vor dem ersten Advent vor dem Edekamarkt Brand in Weinheims Nordstadt. Rund 220 Karten und einige von der Bürgerstiftung herausgegebene Bücher konnten allein an diesem Tag verkauft werden.

 

 

       
Falls Sie noch Karten kaufen
möchten, hier nochmals die Verkaufsstellen:

Buchhandlung Beltz
Buchhandlung Schäffner
Bücherwald
Nordstadt Apotheke
Stefan Kochs Physiotherapie im Karlsberg-Carré
Patrick Becker Physiotherapie am Schlossberg
Christian Mayer Floristik
Silvias Floral Design

 

 


Woinemer Woinachtsradio

Weihnachtsradio gegen die Einsamkeit

Die Corona-Pandemie verlangt uns einiges ab. Gerade Senioren sind vor allem in ihren sozialen Kontakten sehr eingeschränkt. Das Woinachtsradio möchte Adventsstimmung, Abwechslung und Ausmunterung ins Haus bringen, gute Laune vermitteln, interessante Unterhaltung bieten und damit dem Gefühl der Einsamkeit etwas entgegenwirken.

Möglich wurde das Projekt durch die großzügige Finanzierungen, Spenden und aktive Mitarbeit. Die Bürgerstiftung unterstützt das Radioprogramm durch Beiträge von Dr. Alexander Boguslawski und Katja Hoger / Hans-Jochen Hüchting / Jürgen Osuchowski - zu hören meist um 16.00 Uhr.

Ob über UKW-Radio (92,4 fm oder 94,6 fm) oder Internetradio (www. radio-weinheim.de), hören Sie doch einfach mal rein.

 

 


Nur Mut!

Sie haben eine gute Idee für ein Projekt oder einen Vorschlag oder wollen einmal in einem persönlichen Gespräch erfahren, was es bei der Bürgerstiftung alles gibt? Oder Sie wollen selbst mitarbeiten?

Nur Mut! Wir freuen uns über jede Anregung! Wie z.b. über die von Frau Guerrero, die uns folgenden Brief schrieb. WIr dürfen ihn mit ihrer Zustimmung veröffentlichen.

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit vielen Jahren lese ich mit großem Interesse die Stifterpost und freue mich darüber, wie die Bürgerstiftung sich mit Weinheims Bürgerinnen und Bürgern um unsere Stadt kümmert.

Angesichts meines beruflichen und persönlichen Hintergrunds habe ich mich natürlich auch sehr für die Projekte interessiert, die mit Migration und Integration zu tun haben. Erfreulicherweise wurde ich oft fündig, wenn ich an ihre enge zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Asyl denke, an Sprachkurse für Migrantenkinder, für die es keine öffentlichen Mittel gab, Kreativ durchs Jahr mit Felicitas Vajna an der Albert-Schweitzer-Schule fand ich sehr schön, das "lernen-mit-Spaß" mit dem Ehepaar Endriß arbeitet höchst individuell und professionell, ich denke an die Weihnachtskartenaktion zugunsten von Flüchtlingskindern oder die enge Zusammenarbeit mit der Lern-Praxis-Werkstatt. Es gibt noch vieles mehr. Aber dies möge genügen.

Insofern bin ich dankbar, dass das Thema Migration und Integration, das im Mittelpunkt der Arbeit des "Spanischen Zentrums" und des Projekts Weinheims stand, auch in der Bürgerstiftung auf gute resonanz bei den Verantwortlichen stieß und stößt.

Gelegentlich überlegte ich mir, ob das nicht noch sichtbarer werden würde, wenn in einem der beiden Gremien der Bürgerstiftung Weinheim jemand mit "Migrationshintergrund" vertreten wäre. Wenn ich das richtig einschätze, liegt der Anteil der Weinheimerinnen und Weinheimer mit sogenanntem Migrationshintergrund bei gut 30 Prozent der Bevölkerung. Ich könnte mir auch vorstellen, dass die persönliche Identifikation mit dem Thema manche zusätzliche Anregung ergibt.

Nach langem Zögern habe ich diesen Brief geschrieben, endlich hatte ich den Mut gefasst, zu dem in der Rubrik "Nur Mut!" in der Stifterpost aufrufen.

Es würde mich freuen, wenn meine Anregungen auf fruchtbaren Boden fallen würden.

Mit freundlichen Grüßen

Maria Guerrero

 

Am 18. September 2012 wurde Maria Guerrero der Rolf-Engelbrecht-Preis verliehen. Mit dieser Wahl dokumentierte die Jury beispielhaft die Merkmale dieses Preises: Vorbildlicher langjähriger beruflicher und ehrenamtlicher Einsatz für ein gedeihliches Zusammenleben in der Stadt Weinheim.
Maria Guerrero, seit 1979 Mitarbeiterin des Projekts Weinheim, seit ihrem 65. Lebensjahr ehrenamtlich, war und ist der gute Geist dieser Einrichtung zur Integration von Migrantinnen und Migranten. Über vierzig Jahre an führender Stelle beim Spanischen Zentrum, einem langjährigen wichtigen Kristallisationspunkt für die spanische Gemeinde in Weinheim, arbeitete sie  im Vorbereitungskomitee für das Internationale Kulturfest mit.

 

 

 


wir-schaffen-was

Der Freiwilligentag 2020 am 19. September 2020

Ohne Zusammenhalt, ohne das Engagement für das Gemeinwohl wäre unsere (Stadt-)Gesellschaft um vieles ärmer.

Seit 2008 veranstaltet die Metropolregion Rhein Neckar (MRN) alle zwei Jahre die Aktion wir-schaffen-was, um im gesamten Gebiet für verschiedenste eintägig durcjzuführende Projekte ehrenamtliche Helfer und z.T. auch finanzielle Unterstützung zu finden. Die Ehrenamtsbörde KontaktPunkt der Bürgerstiftung Weinheim (gegründet am 25. Septemberg 2006) ist von Anbeginn dabei: 2008 haben zwei Damen des KontaktPunkt geholfen beim Mehrgenerationenhaus unter Leitung der Stadt Gabionen zu Bänken und Tischen aufzubauen; und 2012 haben Stiftungsratsmitglieder mit zwei Helfern, die sich auf der Website von wir-schaffen-was gemeldet hatten, das Werder- und Adam-Platz-Denkmal gepflegt.

2014 - zum Jubiläum 750 Jahre Stadtrechte Weinheim - kam aus dem Stiftungsrat die Idee, sich des Alten Friedhofs anzunehmen, worauf im Herbst dieses Jahres die erste Pflanzaktion am MRN-Tag wir-schaffen-was auf dem Alten Friedhof stattfand. Es wurden neben zahlreichen Gräbern vor allem das völlig überwucherte Grab des Weinheimer Ehrenbürgers Adam Karrillon freigelegt, gesäubert und neu bepflanzt, dank einer großzügigen Spende der Firma Freudenberg. 2016 erfolgte eine Ideenwerkstatt für die Bürger Weinheims, koordiniert von Herrn Dr. Knapp, dem damaligen Vorsitzenden des Vorstandes der Bürgerstiftung. Daraus entsprang die Zusammenarbeit zwischen Stadt Weinheim und der Bürgerstiftung, die den Alten Friedhof quasi „adoptierte". 2017 und 2019 führten wir eigene Ehrenamtstage auf dem Alten Friedhof durch.

Am diesjährigen Ehrenamtstag, nach 2014, 2016 und 2018 dem vierten, erlebten wir eine schöne Überraschung: Pünktlich zu Beginn um 10.00 Uhr trafen zusätzlich zu den 12 angemeldeten Helfern noch 8 weitere ein. Darüber war die Freude natürlich groß, weil es viel an Arbeit gab und man auch mal kräftig zupacken musste. Die blauen T-Shirts, die die MRN den freiwilligen Helfern schenkt und mit denen man am Ehrenamtstag kostenlos Busse und Bahnen benutzen kann, reichten leider nicht für alle.
Herr Keil vom Grünflächenamt zeigte uns die notwendigen Arbeiten und Gruppe für Gruppe übernahm Unkrautentfernung auf und an den Gräbern, Heckenrückschnitt oder das Einsammeln von Totholz aus dem bergigen Parkbereich. 40 tatkräftige Hände haben den Großteil der notwendigen Säuberungs- und Pflegearbeiten geschafft. Das veranlasste Herr Keil, über einen erneuten Pflegetag nachzudenken, um den Alten Friedhof dann nach dem Laubabwurf „sauber geputzt" in den Winter gehen zu lassen.
Zum Glück waren ausreichend Bretzeln, Spinatstangen, Bananen, Süßigkeiten und Getränke besorgt, dass beim Vesper am Ende alle satt wurden. Nebenbei wurden interessante Gespräche geführt, dieses Jahr natürlich mit ordentlichem Abstand.

 

 

 

 

 


Nur Mut!

Sie haben eine gute Idee für ein Projekt oder einen Vorschlag oder wollen einmal in einem persönlichen Gespräch erfahren, was es bei der Bürgerstiftung alles gibt? Oder Sie wollen selbst mitarbeiten?

Nur Mut! Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre Mail!

Tel. 06201 3892025

Oder Sie schreiben erst einmal eine Mail an uns,


Möchten Sie helfen?

Wie Sie uns helfen können, das erfahren Sie hier.


Herausgeberin:
Bürgerstiftung Weinheim
Hauptstraße 128
69469 Weinheim

Vorstandsvorsitzender: Jürgen Osuchowski
Stellvertretende Vorstandsvorsitzende: Gudrun Aisenbrey

Kontakt: info@buergerstiftung-weinheim.de.

Anerkennung durch das Regierungspräsidium Karlsruhe am 17. November 2005 als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts.

Redaktion: Gudrun Aisenbrey und Jürgen Osuchowski

Texte: Gudrun Aisenbrey, Jürgen Osuchowski, Dr. Traute Schneider
Bilder: Gudrun Aisenbrey, Jürgen Osuchowski

Layout und Webdesign: grafux | grafische dienstleistungen
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Web-Hosting & Programmierung:
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