STIFTERPOST Nr. 54/Juni 2020  - zur Onlineversion -

Liebe Leserin, lieber Leser,


die Corona-Krise hat in ihren Auswirkungen auch die Bürgerstiftung Weinheim nicht verschont. Schweren Herzens mussten wir Veranstaltungen wie das Singfest, die musikalischen Fortbildungen für Erzieher*innen und Altenpfleger*innen und auch Vorträge aus der Reihe "Denken von der ersten Minute an" absagen bzw. verschieben.
Aber wir haben auch die Chance ergriffen, neue Wege zu gehen. Mit der Unterstützung der "Zwei-Burgen-Streaming-Shows" oder dem Magazin "YOUmatter" haben wir Menschen in schwierigen Situationen zur Seite gestanden. Die Weinheimer Kulturschaffenden, denen "von jetzt auf sofort" die Einkünfte weggebrochen sind und den Schüler*innen an Weinheims Schulen, die sich isoliert von ihren Klassenkamerad*innen neu orientieren mussten. Allein durch diese beiden Aktionen haben wir mehrere Tausend Menschen erreicht. Wir freuen uns, dass wir helfen konnten, und wünschen Ihnen und uns für die zweite Jahreshälfte 2020 wieder ein wenig Normalität.
Und so planen wir allen Unwägbarkeiten zum Trotz die feierliche Verabschiedung unseres langjährigen Vorstandsvorsitzenden Dr. Adalbert Knapp am 11. Juli 2020. Wir haben ein abwechslungsreiches Programm auf dem Alten Friedhof - eines der wichtigsten Projekte von Adalbert Knapp - zusammengestellt und hoffen, dass sowohl das Wetter als auch die behördlichen Anordnungen bezüglich der Corona-Regeln mitspielen werden.

Herzlich

Ihr


  Jürgen Osuchowski

Mit freundlicher Unterstützung von
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Die 7. Theatertage der Weinheimer Grundschulen fanden ihren Abschluss

Von kleinen Angsthasen und mutigen Theaterhelden

"Ein Held, der keine Angst kennt, braucht keinen Mut!", bemerkte einst Bergsteiger Reinhold Messner. Und so hatte die Bürgerstiftung Weinheim unter der Leitung von Monika Endriß während  ihrer 7. Theatertage der Weinheimer Grundschulen die Kinder aus fünf Klassen auf eine ganz besondere Reise in die Welt des Theaters geschickt. Unter dem Motto "Angst und Mut" entdeckten sie über drei Tage hinweg ihre größten Ängste, aber eben auch ihre Fähigkeiten, diese zu überwinden. Dass dabei der Spaß nicht zu kurz kam, dafür sorgten die fünf Theterpädago*innen, die den Grundschülern das schwierige Thema spielerisch und mit großer Leichtigkeit näherbrachten. Die eigenen Ideen, Fantasie und Kreativität der Kinder bestimmten dabei den Weg, auf dem es vor allem galt, die vielfältigen Möglichkeiten zu entdecken, sich mit Sprache, Mimik und Gestik auszudrücken.

Wie in den vergangenen Jahren war die erfolgreiche Krimiautorin Ingrid Noll Schirmherrin und Sponsorin der Theatertage. Darüber hinaus wurde das Projekt der Bürgerstiftung gefördert und unterstützt von der Volksbank Weinheim Stiftung sowie den Freunden und Förderern der Kultur in Weinheim. Deren Vertreterinnen und Vertreter ebenso wie die Schirmherrin Ingrid Noll kamen in diesem Jahr leider nicht in den Genuss, die Abschlusspräsentationen der Grundschulen auf der Bühne des Musiktheaters der Dietrich-Bonhoeffer-Schule zu bewundern. Aufgrund der sich ausbreitenden Infektionsgefahr mit dem Corona-Virus hatte die Bürgerstiftung Weinheim auf die traditionelle Abschlussveranstaltung verzichten müssen. Stattdessen erhielten die Kinder in ihren einzelnen Schulen die Gelegenheit, zu präsentieren, was sie gemeinsam mit ihren Lehrerinnen sowie den Künstler*innen während der Theatertage erarbeitet hatten.
So unterschiedlich sich die Szenen und Darstellungen der fünf Klassen präsentierten, eines wurde bei allen deutlich: Angst und Mut liegen zumeist näher beieinander als so mancher denkt. Alles wurde am Ende
jedoch überstrahlt von der Freude und Begeisterung der Kinder, in andere Rollen zu schlüpfen, und die Kinder nahmen ihren Applaus sichtlich stolz entgegen.

Die dritte Klasse der Pestalozzi-Schule begab sich mit ihrer Lehrerin Frau Grünewald und der Theaterpädagogin Miriam Lemjadi auf die Spuren ihrer größten Angstmacher. Geister, Zombies, Horrorclowns oder eine wacklige Hängebrücke über die Tiefen einer Schlucht forderten die Kinder heraus, die eigene Angst zu überwinden und Mut zu gewinnen. Verstärkt durch Illustrationen verzauberten die Kinder mit einer intensiven und ausdruckstarken Darstellung ihrer Gefühle.

In der Grundschule Rippenweier spielten die Dritt- und Viertklässler mit ihrer Klassenlehrerin Frau Hofaus und der Theaterpädagogin Felicitas Vajna zu dem Titel "Die neuen Nachbarn". In den Rollen unterschiedlichster Tiere beschäftigten sich die Kinder mit Vorbehalten, der Angst vor Unbekanntem und mit der Frage wie man diese überwinden kann. Eigene Erfahrungen der Kinder umrahmten die Präsentation, während der die Spielfreude und lebhafte Fantasie schnell den Funken überspringen ließ und für Begeisterung sorgte.

Gemeinsam mit den Lehrerinnen Frau Clar und Frau Gramespacher präsentierte die dritte und vierte Klasse der Johann-Sebastian-Bach-Schule was sie mit Schauspielerin Rebecca Schmieder erarbeitet hatte. In ihrer Szene beweisen sie nicht nur überzeugend, dass man keine Angst vor der Angst haben muss, sondern auch, dass Jungs und Mädchen am stärksten sind, wenn sie zusammenhalten. Eine schwungvolle Tanzeinlage aller Kinder beendete die beeindruckende und berührende Darbietung.

Als überhaupt keine Angsthasen erwiesen sich die Viertklässler der Waldschule, die zusammen  mit der Lehrerin Frau Dietrich und Schauspieler Johannes Hauser das kleine Theaterstück "Der kleine Angsthase" von Elizabeth Shaw auf die Bühne brachten. Ausdrucksvoll, charmant und augenzwinkernd erzählen sie, wie ein kleiner Angsthase seine Angst überwindet und schließlich zum Helden wird, und sie ernteten den begeisterten Applaus ihrer Zuschauer.

"Der Tag, an dem Faulhausen den Geburtstag des Bürgermeisters feierte" lautete schließlich die Präsentation der dritten Klasse der Theodor-Heuss-Schule. Gemeinsam mit der Klassenlehrerin Frau Glock hatten Theaterdozent und Regisseur Rob Doornbos und Tabea Wiese mit den Kindern Ideen zu den Themen Angst und Mut entwickelt. Angelehnt an die Geschichte "Die Insel" von Armin Greder zeigte die Klasse mit kleinen chorischen Texten und Mitteln des Bewegungstheaters ein wahrhaft bewegendes und mitreißendes Stück Theater.


Zweiburgenstream bringt "warmen Regen"

Organisatoren und Bürgerstiftung können schnell und gezielt rund 16.000 Euro an Weinheimer Kulturschaffende ausschütten.

"Die Bauern warten im Moment vergebens auf Niederschläge, die Weinheimer Kulturschaffenden erfahren jetzt einen "warmen Regen" aus dem Zweiburgenstream der vergangenen Woche." So beschrieb es Roland Kern, Pressesprecher der Stadt Weinheim, nach den ersten beiden Live-Stream-Shows im April. Mittlerweise hat es in jeder Hinsicht kräftig geregnet. Die Bauern sind sicherlich mittlerweile zufrieden mit dem Regen und die Weinheimer Musiker*innen und Wortkünstler*innen mit den Einnahmen durch die Veranstaltungen.

Die insgesamt vier Kulturshows aus der Alten Druckerei waren  nicht nur eine Visitenkarte für die Weinheimer Kultur an sich. Die live im Internet übertragenen Veranstaltungen haben auch ihre Intention, Kulturschaffende in der Krise zu unterstützen, voll und ganz erfüllt. Dieses Fazit konnten am Ende der Veranstaltungsreihe die Organisatoren Roland Kern und Franz Kain sowie Jürgen Osuchowski von der Bürgerstiftung Weinheim ziehen.
Die Einnahmen wurden
nach einem möglichst gerechten und transparenten Modus, den die Organisatoren zusammen mit der Bürgerstiftung Weinheim entwickelt haben, schnell an die Künstlerinnen und Künstler ausbezahlt. Dabei wurde zwischen Berufsmusikern, die von ihren Auftritten leben müssen, den nebenberuflichen Musikern und den Mitwirkenden, die nicht in Weinheim wohnen, unterschieden. Und selbstverständlich haben die Techniker und Kameraleute eine Aufwandsentschädigung erhalten.
Die vier Streaming-Shows haben - auch überregional - für Aufsehen gesorgt und die Spendenfreudigkeit der Kulturfreunde angeregt. Bis Angang Juni waren rund 16.000 Euro auf dem Spendenkonto der Bürgerstiftung eingegangen - kleine und große Spenden. Allen sei herzlich gedankt! Ein besonderes Dankeschön sei dabei aber gerichtet an die Volksbank Weinheim, die Firma Naturin, die Firma Steinbau, Hinkel Immobilien und das Autohaus Doll für ihre sehr großzügige Unterstützung.
Die Shows werden aktuell auch noch im regionalen Fernsehsender RNF wiederholt.


Notinsel

Ein kleines Logo mit großer Wirkung.

Dieses Symbol klebt in vielen Weinheimer Geschäften an der Tür.
Das "Notinsel"-Logo - ein Signal für Kinder, dass sie bei Gefahr hier sofort Zuflucht finden. Die Aktion "Notinsel" ist eine Initiative der bundesweit tätigen Stiftung "Hänsel und Gretel" und wird in Weinheim durch den Kinderschutzbund betreut.


Schon seit 2005 unterstützt die Bürgerstiftung Weinheim das Projekt.

Um für das Projekt zu werben und vor allem um es bei der Zielgruppe, nämlich den Kindern, bekannt zu machen, erhält jedes Grundschulkind ein Hausaufgabenheft der Notinsel.
Der Bürgerstiftung ist es ein großes Anliegen, dieses wie in jedem Jahr durch eine Anzeige finanziell zu unterstützen.

 


YOUmatter

Damit Homeschooling nicht alles ist

In Corona-Zeiten ist es besonders für Kinder und Jugendliche nicht einfach, die Kommunikation und die sozialen Kontakte aufrecht zu erhalten und den Blick über die Grenzen des häuslichen Umfeldes hinaus zu richten. YOUmatter soll ein Beitrag und Unterstützung sein, gut durch diese Zeit zu kommen.

Die Anfrage, ob die Bürgerstiftung Weinheim das Projekt der Weinheimer Jugendmedien finanziell unterstützen möchte, wurde sofort positiv entschieden. Und nun erschien die erste Ausgabe des Schüler*innenmagazins YOUmatter, das in Zusammenarbeit mit den weiterführenden Schulen in Weinheim für die Klassen 5 bis 9 entstanden ist.

Kooperationspartner und Unterstützer sind das Bildungsbüro/Integration Central, der Stadtjugendring, der Kinderschutzbund, der Lions Club, die Volksbank Weinheim, die BKK Freudenberg, ABT Print und Medien und - wie gesagt - die Bürgerstiftung Weinheim.

  


Fördermittel fließen für den Friedhof

Im Mai 2020 konnte die Bürgerstiftung einen vorläufigen Höhepunkt ihres Engagements für den Alten Friedhof an der Peterskiche feiern. Am 26. Mai übergab Peter Rothemund, ehrenamtlicher Geschäftsführer der Denkmalstiftung Baden-Württemberg, 15.000 Euro für die Sanierung der Grabmale auf dem verwunschenen Gelände des ältesten Friedhofs unserer Stadt. Die Förderung, in der auch Mittel aus der Lotterie GlücksSpirale stecken, ist Teil eines 80.000-Euro-Sanierungspakets für das 1,5 Hektar große Gelände. Das Land hat zudem 27.000 Euro Förderung zugesagt. Die Anwesenheit von Oberbürgermeister Manuel Just und dem Ersten Bürgermeister Dr. Torsten Fetzner unterstrich die Bedeutung des Termins.

                                 

Nach ihrem Motto "Bürger retten Denkmale" fördert die Denkmalstiftung Baden-Württemberg insbesondere private Initiativen und gemeinnützige Bürgeraktionen, die sich für den Erhalt von Kulturdenkmalen im Land engagieren. Das Engagement der Bürgerstiftung Weinheim war somit nicht nur wichtig und sinnvoll für den Alten Friedhof, es war eine Voraussetzung für die jetzt erfolgte finanzielle Förderung.

"Es ist uns ein großes Anliegen, die Inschriften wieder zum Vorschein zu bringen, um wichtige Namen der Zeitgeschichte in der Erinnerung zu bewahren", sagte Dr. Alexander Boguslawski als Vertreter der Bürgerstiftung. Aber es müssen nicht nur verblasste Inschriften gesäubert und dann  neu angelegt werden. "Die ganzen Grabmale müssen auf ihre Standfestigkeit geprüft und diese wiederhergestellt werden", sagte Thomas Keil vom Amt für Klimaschutz, Grünflächen und technische Verwaltung der Stadt Weinheim.

Die eigentlichen Sanierungsarbeiten werden noch im Juni beginnen können, und die Bürgerstiftung wird mit ehrenamtlichem Einsatz die Arbeiten des beauftragten Unternehmens begleiten.


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Das Portrait

Seit März dieses Jahres ist Gudrun Aisenbrey (GA) Mitglied des Vorstandes der Bürgerstiftung Weinheim und wurde - kaum im Amt - zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Jürgen Osuchowski (JO) möchte sie mit diesem Interview vorstellen.

JO: Frau Aisenbrey, wo haben Sie Ihre Kindheit verbracht und wie sah Ihr Werdegang aus?

GA: Geboren bin ich 1955 in Pforzheim an der "Pforte zum Schwarzwald". Schon während meiner Schulzeit war ich in der Jugendarbeit aktiv. Die Erfahrungen, die ich dabei sammeln konnte, und mein Interesse für die Naturwissenschaften haben mich bestärkt, nach dem Abitur Lehrerin für die Fächer Mathematik und Physik werden zu wollen. So habe ich mich um einen Studienplatz für das Lehramt am Gymnasium in diesen Fächern beworben und kam 1975 nach Heidelberg. Die Kurpfalz mit ihren freundlichen und offenen Menschen war mir sehr schnell sympathisch -  sicher kein geringer Grund, weshalb sich mein Mann und ich nach dem Studium hier niedergelassen haben.
Knapp sechs Jahre später, mit dem Staasexamen in der Tasche, durfte ich dann endlich unterrichten. Dem Referendariat folgte eine unsichere, aber sehr prägende Zeit. Unsicher, weil es wieder einmal eine Phase gab, in der vom Land Baden-Württemberg nur ganz wenige neue Lehrer eingestellt wurden. Prägend, weil sich mir die Chance bot, vieles Andere kennenzulernen. So habe ich unter anderem in der Mannheimer Abendakademie junge Türkinnen und Türken in der Nachmittags- und junge Erwachsene in der Abendschule zu ihrem Hauptschulabschluss geführt. In Abschnitten von jeweils 10 bis 15 Jahren führte mich mein Weg dann über das Internationale Studienzentrum der Uni Heidelberg und die Elisabeth-von-Thadden-Schule Heidelberg nach Weinheim. Hier war ich von 2008 bis 2019 Schulleiterin des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums und des Schulverbundes.

JO: Sie waren in der Jugendarbeit tätig, haben sich also schon früh ehrenamtlich betätigt. Hat sich dies im späteren Leben fortgesetzt?

GA: Die kirchliche Jugendarbeit war ja noch kein richtiges Ehrenamt, hat mich jedoch bis mitten in die Studienzeit begleitet. In dieser Zeit empfand ich mein Engagement eher als Hobby. Aber es hat mir schon immer Freude gemacht, etwas für andere zu tun und Verantwortung zu übernehmen. So wurde ich in meiner Schulzeit oft zur Klassensprecherin und in der Oberstufe auch zur Schulsprecherin gewählt.

Das, was man Ehrenamt nennt, kam erst, als ich berufstätig war. So wurde ich in den Verwaltungsrat des Evangelischen Studentenwohnheims in der Bergstraße in Heidelberg berufen und war auch einige Jahre dessen Vorsitzende.

JO: Sie hatten sich in Heidelberg niedergelassen. Jetzt wohnen Sie in Weinheim. Wie kam es dazu?

GA. 2007 hatte ich mich auf die frei gewordene Schulleiterstelle der Dietrich-Bonhoeffer-Schule beworben und konnte diese dann auch zum 1. August 2008 antreten. Sehr schnell habe ich gemerkt, dass ich auch in dem Ort leben möchte, wo sich "meine" Schule befindet und aus dem "meine" Schüler*Innen stammen . Außerdem wurde ich in Weinheim sehr freundlich aufgenommen und mein Mann und ich haben uns schnell noch wohler gefühlt als in Heidelberg und sind 2009 von Heidelberg nach Weinheim umgezogen.

JO: Was führte Sie zur Bürgerstiftung Weinheim und in welchen Bereichen möchten Sie sich engagieren?

GA. Wenn man neu nach Weinheim kommt, dauert es nicht lange, bis man in irgendeiner Weise der Bürgerstiftung begegnet. Und ich hatte sehr schnell den Eindruck, dass die Bürgerstiftung anders tickt als ich dies im Allgemeinen von einer solchen Stiftung erwartet habe. Der Bürgerstiftung geht es um mehr als nur darum, Geld zu sammeln und damit irgendwelche Projekte zu unterstützen. Durch ihre eigenen Projekte rückt sie in einer breiten Vielfalt Themen in den Fokus, die für die Weiterentwicklung und Stärkung unserer Stadtgesellschaft relevant sind. Sie macht deutlich, dass sich Engagement lohnt und gemeinsam Ziele erreicht werden können.
Als ich gefragt wurde, ob ich in der Bürgerstiftung mitmachen möchte, musste ich nicht lange überlegen!
In welchen Bereichen ich mich besonders engagieren möchte? Ich sehe den Entwicklungen mit großer Offenheit entgegen. Der Alte Friedhof hat es mir bereits angetan. Mich künftig um die Weihnachtsbaumaktion zu kümmern, unsere Homepage zu pflegen und die Stifterpost zu bearbeiten sind bereits einige Aufgaben, die ich übernommen habe oder schon anstehen.

JO: Vielen Dank für das Gespräch!

 

 

 


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Herausgeberin:
Bürgerstiftung Weinheim
Hauptstraße 128
69469 Weinheim

Vorstandsvorsitzender: Jürgen Osuchowski
Stellvertretende Vorstandsvorsitzende: Gudrun Aisenbrey

Kontakt: info@buergerstiftung-weinheim.de.

Anerkennung durch das Regierungspräsidium Karlsruhe am 17. November 2005 als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts.

Redaktion: Gudrun Aisenbrey und Jürgen Osuchowski

Texte: Gudrun Aisenbrey, Dr. Alexander Boguslawski, Katja Hoger, Jürgen Osuchowski
Bilder: Gudrun Aisenbrey, Roland Kern, Patrick Weber, Weinheimer Grundschulen

Layout und Webdesign: grafux | grafische dienstleistungen
hans-jürgen fuchs
Web-Hosting & Programmierung:
Shoplogistics GmbH Marcus Graf / b²-it-services GbR Ulrich Becker

 


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