Aktuelles

10 Jahre Bürgerstiftung Weinheim

Die Bürgerstiftung Weinheim wird im November Jahr 10 Jahre alt. Es waren Jahre des Entstehens, des Wachsens und Gedeihens und oftmals der Ernte. Über 130 Projekte – viele auf Dauer angelegt – waren und sind für viele Menschen in Weinheim hilfreich und bereichern das Leben in unserer Stadt.

Beim Stifterforum im Frühjahr haben wir uns Gedanken über die bisherige und die künftige Strategie gemacht. Wir sind guten Mutes, auf dem richtigen Weg zu sein: Inzwischen können wir jährlich rund 30 000 Euro für gute Zwecke verwenden, 2014 stellten Zeitstifter über 3500 Stunden zur Verfügung. Die inhaltlichen Schwerpunkte Kinder, Jugend, Familie, Bildung, musikalisch-künstlerische Förderung, Integration, Ehrenamt und nicht zuletzt die Unterstützung stadtgeschichtlicher Initiativen haben sich als gut und hilfreich erwiesen.

Jubiläumsrevue

10 Jahre Bürgerstiftung Weinheim

Donnerstag, 5. November 2015, 19:30 Uhr
(Einlass ab 18:30 Uhr)

Stadthalle Weinheim

Mitwirkende


Markus Weber
mit Auszügen aus seinem Programm
„Hiwwe und driwwe”


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Lehrer-Jazzcombo der Musikschule Badische Bergstraße

Nicolai Pfisterer (Saxophon)
Jochen Pöhlert (Gitarre)
Frank Hurrle (Piano)
Johannes Zeiss (Schlagzeug


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Frauenchor des Sängerbundes Oberflockenbach1889 e.V.

Leitung: Sabine Endrich


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Jugend-Kunstradfahrgruppe des AC 1892 Weinheim


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Cheerleaders der TSG 1862 Weinheim


„Ich erinnere mich …”

Unter dem Motto
„Ich erinnere mich …”
gibt es eine Gesprächsrunde über 10 Jahre Bürgerstiftung.

Teilnehmende:
Senta Amann, Leiterin der Hans-Freudenberg-Schule
Dr. Lelia Bauer, Chefärztin Gynäkologie und Geburtshilfe GRN-Klinik Weinheim
Heiner Bernhard, Oberbürgermeister
Elisabeth Bettermann, Gründungsvorsitzende
Christine Engelhardt, Leiterin Bodelschwingh-Chor, Organsationsteam Singfeste
Anne Hansch, ehem. Leiterin des Diakonischen Werkes Weinheim
Jürgen Osuchowski, Leiter der Musikschule Badische Bergstraße
Dr. Peter Schuster, Gründungsvorstandsmitglied – Stiftungsrat.
Moderation: Cornelia Buchta-Noack

Außerdem stellen wir die Preisträger des „Gudrun- und Karl- Heinz Maiwald-Förderpreises” 2015 vor:

„Rhythmus-Bodypercussion-Bewegung”
Johann-Sebastian-Bach-Schule und Musikschule

„Handwerk und Musik verbinden”
Bauen von Cajons und Musizieren
Hans-Freudenberg-Schule

Moderation des Abends: Katja Hoger

Catering Ro-He-Wo Rolf Pflästerer
bietet Getränke und Brezeln sowie in der Pause einen kleinen Imbiss an.

Eintritt: 12 Euro

Karten ab Mitte September beim Kartenshop der DiesbachMedien, Friedrichstraße 24 in Weinheim, Tel. 06201 81345
Öffnungszeiten: Mo - Fr durchgehend von 8 bis 18 Uhr, Sa. von 9 - 12 Uhr.

Dafür, dass alle Mitwirkenden auf ein Honorar verzichten, danken wir sehr herzlich.

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Gudrun und Karl-Heinz Maiwald-Förderpreis 2015

Kinder und Jugendliche, für die der Weg zur Kunst nicht einfach und nicht selbstverständlich ist, begegnen Kunst und erhalten die Möglichkeit, ihre Kreativität in den Bereichen Musik, bildende Kunst, Tanz und Theater zu entfalten. Mit diesen Worten ist die Zielsetzung des Gudrun und Karl-Heinz Maiwald-Förderpreises beschrieben.
2015 waren sechs sehr attraktive Projekte für den Preis eingegangen, und so fiel die Auswahl nicht leicht. Es war nicht nur die Hitze, die die Jury bei der Auswahl in ihrer Sitzung am 15. Juli ins Schwitzen brachte.
Angesichts dieser Situation entschied sich die Jury wie im Jahr 2013 wieder für zwei Projekte.


Rhythmus-Bodypercussion-Bewegung ist ein Begegnungsprojekt für Schüler und Schülerinnen der Grund-/Mittelstufe der Johann-Sebastian-Bach-Förderschule, das in bewährter Zusammenarbeit mit der Musikschule stattfinden wird. Die Schüler und Schülerinnen erleben, erlernen und erfahren Bewegungs- und Rhythmusvergnügen, elementare rhythmische Fähigkeiten, Klangerzeugung mit dem eigenem Körper und kleine Aufführungsstücke verpackt mit witzigen Texten, kleinen Geschichten und Liedern.
Die Jury hat vor allem überzeugt, dass Konzept und Zielgruppe besonders gut zusammenpassen. Dabei war von besonderer Bedeutung das Einbeziehen der Körperlichkeit und der dadurch angestrebte positive Umgang mit dem eignen Körper zur Stärkung des Selbstbewusstseins der Kinder. Der Förderumfang liegt bei 2.300 Euro.


Das andere prämierte Projekt reichte die Hans-Freudenberg-Schule unter dem Titel ein
Handwerk und Musik verbinden.
Schülerinnen und Schüler aus den sogenannten Berufsvorbereitungsklassen und einer neu eingerichteten „Flüchtlingsklasse” bauen im Rahmen des Werkstattunterrichts eigene Cajons (gelegentlich auch Kistentrommel genannt). Nach der Fertigstellung der Instrumente üben die Jugendlichen mit einem externen Musikpädagogen gemeinsame Rhythmen ein.
Das Projekt fördert handwerkliches Geschick, das Musikerlebnis stärkt die Gemeinsamkeit und Teamfähigkeit. Der kulturelle Austausch zwischen den Schülerinnen und Schülern aus unterschiedlichen Ländern und mit der „Flüchtlingsklasse” unterstützen die Integration in das Schulleben.
Auch hier hat die Jury überzeugt, dass Konzept und Zielgruppe besonders gut zusammenpassen. Der interkulturelle Ansatz und das Einbeziehen von Flüchtlingskindern waren ebenfalls von großer Bedeutung. Der Förderumfang liegt bei 2.700 Euro.

Mitglieder der Jury
Waltraut Bucher-Olehowski, Vorsitzende des Kunstfördervereins Weinheim
Uschi Heil, stellvertretende Stiftungsratsvorsitzende, Weinheimer Unterstützerkreis Berufsstart (WUB)
Dr. Adalbert Knapp, Vorsitzender
Johannes Pförtner, Stiftungsratsvorsitzender
Iris Rüsing, Referentin bei der Stiftungs- und Fördergemeinschaft Modellprojekte GmbH Weinheim

Die Maiwaldpreisträger werden bei der „Jubiläumsrevue - 10 Jahre Bürgerstiftung Weinheim” am 5. November um 19:30 Uhr in der Stadthalle vorgestellt.

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